Voll ausgestattet zum Wellnessbad

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    Das Maximum an Komfort: Ein abgetrennter Ruheraum, ein extra Bereich mit WC und Bidet, die Sauna, ein stufenloser Zugang zur Ankleide und ein Fahrstuhl zum Verlassen des Wellnessbereichs.

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    Zu den Wellness-Elementen des Raumes gehören eine freistehende Badewanne, eine geflieste Bank mit zwei Fußbecken, eine Sauna und ein Holzzuber als Kaltwasserbecken.

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    Komfort unterm Dach: Natürliche Materialien, eine maßangefertigte Sauna und viel natürliches Licht sind hier die perfekten Zutaten.

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    Kein Stau – das Wohnbad für die ganze Familie.

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    Duschlösung der Premiumvariante - Lichtszenarien vom F-digital Lichtmodul, Multispray Showering aus Decke und Wand sowie Musik zum Entspannen.

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    Einfach und komfortabel: Eine außerhalb der Kabine angebrachte Docking Station mit iPod-Anschluss ist die zentrale Steuerungseinheit.

Barrierefreiheit heißt keineswegs, dass man auf Design und Komfort verzichten muss. Eine durchdachte Badplanung dient allen drei Gesichtspunkten.

Schon in den besten Jahren an die Zukunft zu denken, fällt nicht immer leicht. Dabei ist eine solide und altersgerechte Badplanung clever, denn sie spart langfristig viel Geld: Ein nachträglicher Umbau wird überflüssig. In klassisch gestalteten Badezimmern kommen Menschen im Rollstuhl schnell an ihre Grenzen. Es fehlt Raum zum Rangieren, das Waschbecken hängt zu tief und der Einstieg in die Dusche hat eine Schwelle. Diese Konzeption zeigt, wie ein Badezimmer aussehen kann, das eben auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen höchsten Komfort und größtmögliches Wohlbefinden bietet. Dies gelingt dank durchdachter Anordnung aller Objekte in Kombination mit großzügigen Freiflächen: So wurde ein extra flacher Waschtisch gewählt, der es erlaubt, mit dem Rollstuhl darunter zu fahren. Als gut erreichbare Ablage und Unterschrank dient ein Sideboard, das etwas versetzt angeordnet wurde, um so eine Seite unter dem Doppelwaschbecken frei zu halten. Damit sich auch eine sitzende Person bequem im Spiegel sehen kann, wurde seine Fläche bis zum Waschtisch hinuntergezogen. Die bodenebene Dusche verfügt mit einem Breitenmaß von 1,20 Meter über ausreichend Platz, um mit dem Rollstuhl befahren zu werden. Eine geflieste Mosaikbank an der Stirnseite dient als Sitzgelegenheit während des Duschens. Dafür ist die Kopfbrause so angeordnet, dass das Wasser auch den Duschenden auf der Bank erreicht. Die Armatur wurde in einer Höhe montiert, die sich von dort aus bequem erreichen lässt. WC, Bidet und ein kleines Handwaschbecken befinden sich in einem separaten Bereich, der durch Schiebetüren abgetrennt ist. Als Ruhezone dient eine Loggia mit Designliegen. Holz und Naturstein, Farbakzente in grün und violett sowie große Fensterflächen schaffen eine natürlich wirkende, moderne und helle Wohlfühllandschaft, die ihresgleichen sucht.

Weitere Informationen zu /Komfortbädern unterm Dach, Wohnbäder für die ganze Familie/ oder mögliche /Duschlösungen in unterschiedlichen Varianten/ finden Sie ab Seite 96 im „Das dicke deutsche Hausbuch 2014“.

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