Modern und praktisch: Spülen und Armaturen

  • Blanco_Edelstahlbecken_Cronos

    Das Edelstahlbecken Cronos mit geräumiger Abmessung und elegantem 10-Millimeter-Exkradius. (Foto: Blanco)

  • AMK-PR-Farbige-Spuelen

    Spüle mit Unterwasserbeleuchtung. (Foto: AMK)

  • KWC_Spuelcenter_Era

    Design-Spülcenter Era mit minimalistischer Becken-Armatur. (Foto: KWC)

  • AMK-PR-Farbige-Spuelen_Abfall

    Spüle Collectis 6 S mit leicht einhängbarem Abfalldepot. (Foto: AMK/Blanco)

  • AEG_HOT5_Blanchieren

    Kochendes Wasser direkt aus dem Hahn liefert die Hot 5. (Foro: AEG)

Zentrum der Küche

Schmutziges Geschirr erledigt die Maschine. Heute ist die Spüle Vorbereitungs­zentrum der Küche. Die Armatur wird zum Designstatement. Aus dem Spülbecken von einst mit den runden Ecken und geriffelter Abtropffläche ist ein ästhetischer und funktionaler Einrichtungsgegenstand zur Vorbereitung marktfrischer Genüsse geworden. Verschiebbare Schneidbretter und ins Becken einhängbare Gastronormbehälter erlauben das Gemüseputzen auf mehreren Ebenen. Grünabfall wird vom Schneidbrett aus direkt in den dafür vorgesehenen Behälter geschoben. Der lässt sich danach wieder im Mülltrennsystem unter der Spüle einhängen.

Praktisch ist in jedem Fall ein zweiter Ausguss. Dann könen Sie die Kartoffeln abgießen, auch wenn im Becken noch die Salatblätter schwimmen. Und zum Ziehen des Stöpsels müssen Sie heute nicht mehr mit den Händen ins Wasser. Der Beckenverschluss wird per Dreh- oder Druckknopf am Beckenrand gesteuert.

Die Biegeradien der Edelstahlbecken sind zugunsten des größeren Beckeninhalts und -bodens sowie der damit verbundenen besserern Nutzbarkeit immer kleiner geworden. Überhaupt ist Edelstahl heute nur noch eine Materialoption. Keramik in allen möglichen Farben, Verbundwerkstoffe aus Quarz und Acrylharz mit seidigen Oberflächen (Silgranit, Fragranit), porenfreier und daher superhygienischer Acrylstein (Corian) – sie alle machen in jedem Wohnambiente bella figura.

Auch die dazugehörige Armatur gibt sich nicht mehr damit zufrieden, einfach nur Wasser fließen zu lassen. Der Strahl tritt heute wahlweise perlend oder brausend aus, je nachdem, ob Sie ein Glas füllen oder Gemüse putzen. Dank Ausziehschlauch lassen sich schwere Töpfe direkt am Herd mit Wasser füllen, wenn Sie Kochfeld und Spüle entsprechend geplant haben.

Praktisch sind die Heißwassersysteme, die auf Knopfdruck und ohne jede Wartezeit kochendes oder fast kochendes und klakfrei gefiltertes Wasser spenden, zum Beispiel für Tee oder zum Überbrühen. Obendrein versprechen sie, Geld und Energie zu sparen, da sich Garzeiten mit heißem Wasser verkürzen lassen und die Geräte trotz Dauerbereitschaft nur wenig Strom verbrauchen.

Mehr zum Thema Küche in der Ausgabe Mai/Juni von "mein schönes zuhause°°°"
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