Raumteiler – aus eins mach zwei

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    Zeichnungen: Maria Kötter, Hamburg

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    Zeichnungen: Maria Kötter, Hamburg

Gliedern ohne zu trennen ist ein interessanter Weg, in großen Räumen eindeutige Zuordnungen zu schaffen.

Schutz der Intimsphäre
Es ist nicht jedermanns Sache, wenn man in Bad und WC von seinem Partner in jeder Situation beobachtet werden kann. Hier können raumteilende Elemente für Begrenzungen und damit für Schutzzonen sorgen. So bleibt die Intimsphäre gewahrt. Damit das funktioniert, fällt der geplante Trenner zwischen Eingangstür und WC entsprechend höher aus. Oft reicht es aber fürs eigene Wohlbefinden aus, wenn die Trennung nicht restlos blickdicht ist.


Aufräumen? Kommt später
Die Küche, so weiß man, hat etwas ungemein Kommunikatives. Das gilt aber nur, so lange dort einer kocht und die anderen aufs Essen warten. Nimmt man dann am Tisch Platz, bleibt die Küche ganz zwangsläufig unaufgeräumt zurück. Und das mag so mancher nicht gern sehen. Wie schön, wenn sich dann „das Chaos“ mit Hilfe eines einfachen Handgriffs verbergen lässt. Genau das leistet die Schiebetür, die wir hier eingeplant haben. Ist sie zugezogen, kann man am Esstisch auch noch nach dem Essen lange Zeit ganz ungestört zusammensitzen.


Durchsicht bleibt garantiert
Das Prinzip ist unübersehbar. Hier endet der Raumteiler auf Hüfthöhe. Wer im Wohnbereich auf den Polstermöbeln Platz nimmt, der bleibt hinter dem trennenden Regal mit der effektvoll eingesetzten Pflanzschale verborgen. Vom Essplatz dagegen fällt der Blick unbehindert durch den ganzen Raum. Ähnliche Effekte lassen sich mit offenen Regalen erzielen, die ständige Durchsicht gewähren.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 66 in der Ausgabe Mai/Juni 2015 mein schönes zuhause°°°

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