Die intelligente Küche: Herz und Hirn des Hauses

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    Die Küche entwickelt sich zunehmend zur Schaltzentrale des Smart Home. (Foto: AMK)

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    Rezeptvorschläge werden direkt auf die Arbeitsfläche projiziert. (Foto: Bosch)

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    Selbst Dampfgarer lassen sich ans WLAN anschließen. (Foto: AMK)

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    Smarte Armaturen liefern exakt und gradgenau die gewünschte Wsssermenge. (Foto: Blanco)

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    Farbtemperatur und Helligkeit des Lichtes lassen sich stufenlos per Smartphone einstellen. (Foto: Schmidt Küchen)

Kochen, Garen, Backen: Alles auf den Punkt

In der Küche wird längst nicht mehr nur unsere Nahrung zubereitet. Sie ist Zentrum des Familienlebens. Und: der Kommunikation. Das Internet verbindet auch ihre vielfältige Technik. Das ist hilfreich – und macht Spaß

Folgt man den Informationen der Hausgeräteindustrie, so sind alle Küchennutzer termingetriebene Manager, deren Leben durchgetaktet, reibungslos und ferngesteuert ablaufen muss. Von Zeit- und Haushaltsmanagement ist die Rede, rare Freizeitsekunden müssen mittels App und Automatik optimiert werden, und selbst in der familiären Kommunikation scheint das Display manchmal fast eine wichtigere Rolle zu spielen als das Gespräch. Dafür redet man neuerdings mit den Geräten, gibt ihnen mittels Sprachsteuerung Befehle, anstatt Schalter zu drücken oder zu drehen.

Verrückte Welt. Die Kinder stieren stumm aufs Handy – aber Herd und Kühlschrank hören uns zu. Es ist ein bisschen wie bei Bestseller-Autor Axel Hacke, der mit „Bosch“, seinem alten Kühlschrank, tiefgründige philosophische Gespräche führt und damit ein Millionen-Publikum begeistert. Ganz so klug wie „Bosch“ mit seinem eiskalten Verstand sind die neuen, smarten Küchenmaschinen noch nicht. Aber tatsächlich bringt ihre „Intelligenz“ erfreuliche Vorteile in puncto Komfort, Ergonomie und Energieeffizienz: Dass sie uns Botschaften schicken wie “Das Hähnchen ist knusprig” oder „Bitte Klarspüler nachfüllen“, diese Push-Nachrichten auf dem Handy- oder Tablet-Bildschirm kräuseln lediglich die sichtbare Oberfläche. Doch auch im Stillen und wenn niemand hinschaut, verrichten die digitalen Gehirne ihr Werk, machen unser Leben  flexibler, bequemer und sicherer.

Alles was Sie dafür benötigen, besitzen Sie wahrscheinlich längst: WLAN und ein mobiles Endgerät, also Smartphone oder Tablet.

Die App als Küchenhilfe

Apps liefern Informationen zu allen WLAN-fähigen Hausgeräten, ihren Funktionen und Garantieleistungen. Und bei technischen Störungen schaffen digitale Dienste schnelle Abhilfe. In den meisten Fällen muss der Servicetechniker nicht einmal mehr ins Haus kommen.

Programmierte Behaglichkeit

Aber smarte Elektronik regelt nicht nur technische Abläufe, sie kann auch für Atmosphäre sorgen. Denn die Küche ist und bleibt auch Werkstatt, in der Dinge gelingen sollen. Und das geht nur mit gutem, also hellem Licht, das Farben neutral wiedergibt. Behalf man sich früher oft mit einer unter den Hängeschränken oder an der Decke montierten Neonröhre, verbietet sich solches Knüppel-aus-dem-Sack-Licht natürlich in Couchnähe. LED-bestückte Küchenleuchten können sich – und das sogar in unterschiedlichen Beleuchtungsszenen programmiert – allen Anforderungen anpassen. Die Berührung einer Schaltfläche auf dem Display genügt. Und taucht Ihre Küche wahlweise in klares Arbeitslicht, dezente Hintergrundbeleuchtung oder eine warme Abendstimmung, wenn nach dem Dessert noch der Familienrat tagt oder die Kinder aus der Schule plaudern. Während im Halbdunkel der Küche flüsterleise der Kühlschrank brummt.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe Januar/Februar von mein schönes zuhause°°°.
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