Die Ankleide richtig planen

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Ein eigenes Zimmer für Kleider und Röcke, für Hemden, Blusen und Anzüge ist eine höchst praktische Sache. Aber bei der Planung muss man schon Einiges beachten.

Wer wirklich Freude an seiner neuen Ankleide haben will, der sollte sich bei der Planung genau überlegen, was und wie viel er in dem besonderen Raum einmal unterbringen will. Wer nicht ausreichend berücksichtigt, wie viel Raum welche Kleidungsstücke beziehungsweise Accesoires beanspruchen, der hat regelmäßig seine liebe Not, die Dinge ordentlich und vor allem übersichtlich und deshalb schnell greifbar unterzubringen.
Dabei spielt natürlich die jeweilige Tiefe von Schränken und Regalen eine entscheidende Rolle. Da sind zwei Maße besonders wichtig: 60 Zentimeter sind Minimum, wenn man Kleiderbügel samt darauf hängender Wäsche unterbringen will. 40 Zentimeter braucht man überall dort, wo zusammengelegte Wäsche ihren Platz finden soll. Beide Maße sind Minimum. Ein paar Zentimeter mehr sind durchaus angenehm.
Vor allem bei der Einrichtung von Regalen mit Kleiderstangen ist auch die jeweilige Höhe des entsprechenden Regalfachs von Bedeutung. Beachtet man da die jeweilige Länge der Kleidungsstücke nicht, stoßen sie auf den Regalboden und kommen sich dabei gegenseitig ins Gehege. Dabei ist natürlich zu beachten, dass Kleidungsstücke unterschiedlich lang sind. Deshalb braucht man für ein Abendkleid ein anderes Maß als für Hemden, die überm Bügel auf ihren nächsten Einsatz warten. Vor der Einrichtung einer Ankleide ist deshalb eine Bestandsaufnahme der Garderobe wichtig…


Lesen Sie den ausführlichen Bericht mit weiteren Infos und Planungshilfen ab der Seite 50 im Magazin "Mein schönes zuhause Mai/Juni 2014"

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