Das Bad 2034 – das Selfness-Bad

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    Fotos: Grohe

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Die Fimen Grohe AG und Villeroy & Boch haben gemeinsam mit dem Zukunftsinstitut von Matthias Horx Zukunftsszenarien für das Bad entworfen.

Das Selfness-Bad zu betreten ist, wie in einen 3-D-Kinofilm zu gehen: Man wird aus dem Alltag geradezu herausgebeamt. Alle Sinne sind angesprochen: Ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem sorgt mit einer individuell abgestimmten Lichtinszenierung für angenehme Stimmungen. Ob Beruhigung oder sinnliche Anregung, die Färbung verändert sich je nach den Bedürfnissen des Benutzers.
Je nach Biorhythmus sorgen belebende oder entspannende Düfte, frische Durchlüftung oder die Strahlen einer Wärmewellenheizung für ein optimales Raumklima. Darauf abgestimmt sind auch die visuellen Themen auf den deckenhoch installierten LED-Wänden, die von passenden Sound-Kulissen begleitet werden: Am Morgen wird man von einem hellen, sonnigen Naturpanorama mit Vogelstimmen und einer sommerlich-warmen Frischluftbrise empfangen, am Abend leitet ein chronobiologisches Sonnenuntergangsszenario den Tagesausklang und das Zur-Ruhe-Kommen des Körpers ein. Das Bad ist der Ort der Selbstfindung. Es schafft die perfekte Atmosphäre für das Zu-Sich-Kommen und den idealen Ort für körperliche Rituale wie Massagen, Yoga, Dampfbäder und Trinkkuren.
Wie das Bad im Jahr 2034 auch aussehen wird, fest steht: Das eine Bad der Zukunft wird es nicht geben. Multi-ID Bad, Healthness-Bad, Zero-Emission Bad und Selfness-Bad denken jeweils nur einen schon heute erkennbaren Trend konsequent zu Ende. Sie beschreiben, wie ein Badezimmer aussehen könnte, das Individualisierung, Gesundheits- und Umweltbewusstsein oder aber der zunehmenden Verwischung der Grenze zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung trägt. Die Badezimmer im Jahr 2034 werden vielleicht eine Mischung aus all diesen Szenarien sein: Elemente aus den verschiedenen Badezimmerwelten werden vielleicht von den Menschen frei kombiniert werden können, zu individuellen Lösungen, die ihren persönlichen Wünschen und Anforderungen entsprechen.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 48 in der Ausgabe Mai/Juni 2015 mein schönes zuhause°°°

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