Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Grundriss Dachgeschoss – Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

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    Grundriss Erdgeschoss – Flachdach-Kubus nach Art des (Bau)hauses von Fertighaus WEISS

Für Iris und Johannes Rauch war klar: Ihr Haus würde die Formensprache des Bau­­­hauses aufgreifen. Die beiden ahnten, dass ihre Sehnsüchte die Bauplatzsuche er­schwe­ren würde. Schließlich musste eine Ge­mein­de gefunden werden, die ein solches Projekt genehmigt..

Der Zufall spielte Schicksal: Bau­­­ing­e­­nieur Rauch traf den Architekten Tho­­mas Rit­zer. Der konnte mit einem Entwurf eines bislang nicht gebauten Hau­ses und dem passenden Grundstück dienen. Die kantige Kubatur, das Flachdach – die Rauchs sahen ihre Träume erfüllt.

Es war keine leichte Aufgabe, die knapp 11 Me­ter schmale und gut 40 Meter lange Bau­lücke optimal zu nutzen: Eine Grenz­be­bau­ung auf der linken Grundstücksseite war bereits abgesegnet, rechts beträgt der Grenz­­abstand drei Meter, woraus sich eine maximale Baukörperbreite von etwa acht Metern ergibt. Ein sehr knappes Maß, das allerdings durch eine Hauslänge von fast 15 Metern kompensiert wird. Mit der Au­sfüh­rung beauftragte Familie Rauch die Firma Fer­tighaus WEISS. Diese gab dem Wunsch­haus mit akribischem Feingefühl Gestalt.

Mit der schlich­­­ten Fassade, einer funktionalen Ku­ba­tur und dem Flachdach steht das Haus in der Tradition der „weißen Moderne“. Aus Platzgründen wurden Arbeits- und Gäs­te­zimmer in den Keller verlegt. Be­lich­tet wer­den sie über transparente Stahl­gitter-Roste, die den Boden des Licht­hofs bilden. Küche und Wohn­be­reich im Erdgeschoss sind räumlich voneinander ge­trennt: Tags­über ist der Ess­tisch Treff­punkt für die Fa­mi­lie, abends wird das Wohn­­zim­mer mit seinen gro­ßen Fen­stern Richtung Natur zum bevorzugten Aufent­halts­­bereich. Auch unt­erm Dach wurden klar strukturierte, quadratische oder rechteckige Räume geplant.