Landhaus “Plan 408s” von SchwörerHaus

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    Landhaus mediterran – "Plan 408s" von Schwörer

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    Landhaus mediterran – "Plan 408s" von Schwörer

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    Landhaus mediterran – "Plan 408s" von Schwörer

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    Die blaue Sofa-Landschaft in dem kleinen, halbhoch verglasten Erker steht in einem belebenden Kontrast zu den gelben Wänden. Von hier aus ist die offene Küche nicht einsehbar.

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    Zum Wohlfühlklima tragen aber auch einige architektonische, typisch mediterrane Details bei.

Luftig und hell

Weil den Bauherren die Entwürfe der deutschen Firma Schwörerhaus so gut gefielen, gaben sie dem mediterranen Entwurf Plan 408s von Schwörerhaus den Zuschlag. Eine gute Entscheidung. Denn das WärmeDirektHaus sperrt in den heißen Sommern die Hitze aus und trotzt kühlen Wintern mit wohliger Wärme.

Aus der Liaison der Schweizer mit den Deutschen erwuchs ein zweigeschossiges Haus in Holzständerbauweise, das sich mit seinem typisch mediterranen Zeltdach und dem freundlichen gelben Putz ohne zu fremdeln in die Umgebung einfügt. Auch an anderen Details erkennt man die südländischen Vorbilder: an den weißen, zum Teil bodentiefen Sprossenfenstern, den Balkonen mit den kunstvollen Metall-Brüstungen, den auf Säulen ruhenden Unterdächern überm Eingang und über der Terrasse.

Selbstverständlich, dass dieses Haus seinen gewinnenden Charakter auch im Inneren beweist – und von jener Leichtigkeit des Seins erzählt, die sich mit der südländischen Lebensart verbindet. Licht und Luftigkeit sind folglich Thema Nummer eins, schon in der Diele. Sie empfängt großzügig, hell und mit fein verarbeiteten, Behaglichkeit ausstrahlenden Materialien, wie den Fliesen in erdigen Tönen und der Treppe aus dunklem Holz.

Dreh- und Angelpunkt dieses Landhauses ist der mehr als 70 Quadratmeter große, über Eck reichende Raum im Erdgeschoss, der sich über die gesamte Breite des Hauses erstreckt. Die Bereiche Arbeiten, Wohnen, Essen und Kochen gehen wandlos und mit Blickkontakt ineinander über.

Ergänzt wird das Raumangebot im Erdgeschoss durch ein separates Gästezimmer, das gelegentlich auch als Arbeitszimmer genutzt wird.

Das Obergeschoss erschließt sich über eine großzügige Diele. Alle anderen Räume geben sich bewusst verschlossen, jedes Familienmitglied verfügt hier über sein eigenes Reich. Die Kinder haben von ihren Zimmern aus direkten Zugang zu einem Balkon, die Eltern genießen den Erkerbalkon vor ihrem Schlafzimmer. Und naürlich gibt es für Nachwuchs und Eltern jeweils ein eigenes Bad. So viel Luxus muss sein.

Neben den architektonischen Feinheiten überzeugt das Haus mit zwar weniger sichtbaren, dafür umso spürbareren Werten. Denn es handelt sich um ein WärmeDirektHaus: Seine überdurchschnittliche Wärmedämmung, die Wärmerückgewinnung aus der Abluft und die automatische Belüftung machen sich in den kühlen Wintern inmitten der Tessiner Berge bezahlt. Im Sommer dagegen sperrt es genauso verlässlich die Hitze aus.

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