Musterhaus “Plan 690” von SchwörerHaus

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Grundriss Erdgeschoss Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

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    Grundriss Obergeschoss Musterhaus "Plan 690" – Moderner Haus-Entwurf von Schwörer

Gute Häuser brauchen heute mehr als nur eine schöne Optik. Her­ausragende Architektur ist richtungsweisend in Sachen Bau­qualität, Aus­stattung und Technik. Dass es sich hier um keine Worthülse, sondern um Verpflichtung handelt, belegt Schwörer­Haus einmal mehr mit zwei neuen Musterhäusern. In Sachen Ästhetik, Komfort und Wirtschaftlichkeit sind sie ein Finger­zeig gen Fertighaus-Zukunft.

Mit „Plan 690“ in Fellbach bei Stuttgart ist dem Schwörer-Team ein Coup ge­lungen: Das Musterhaus mit Sattel­dach und einer Lamellenfassade aus Dou­glasienholz fällt durch seine gradlinige Ar­chi­tektur auf. Balkone mit kaum sichtbarem Glasgeländer und symmetrische Fenster­an­ord­nun­gen un­terstreichen die moderne, edle Ge­stal­tung, oh­­ne zu protzen. Understatement auch im In­neren: In der offenen Küche verschwinden die Einbau­schränke flächenbündig in der Wand und sind als solche nicht mehr er­­kennbar. In der halbrunden Kochinsel wurden Herd und Spüle fast unsichtbar untergebracht.

Ziel der innenarchitektonischen Bemüh­un­gen war es zu demonstrieren, wie durch klu­­ge Raumgestaltung auf die unterschied­­li­chen Gewohn­heiten der Be­wohner flexibel reagiert werden kann. Das Schwörer-Team hat hier vorgemacht, dass es Trends nicht hin­terherjagt, sondern sie bestimmt.


So ist es den Gestaltern gelungen, in den über die lichte Diele zu erreichenden Schlaf­zimmern im Ober­geschoss Raum zum Wohl­fühlen und Ver­weilen zu schaffen. Der Trick für so viel Raumgewinn: Der Dachfirst wird optimal einbezogen. So entstanden in allen drei Zimmern Gale­ri­en, die allein dem Schla­­­fen vorbehalten sind. Dieser luftige Teil ist ein Ort für Rückzug und Privatheit. Darun­­ter ist im Elternzimmer allerdings noch genügend Platz für eine kurze Auszeit mit Buch im Day­­bed oder in den Kinderzimmern Platz für die große Ritterburg aus Spiel­steinen.

Apropos privat: Die Kinderzim­mer haben ein eigenes kleines Duschbad. Die andere Seite der Etage ist dagegen ganz allein für die El­tern vorgesehen. Sie ge­langen vom Schlaf­raum über eine An­kleide in ihr Bad.

Selbstverständlich ist das Haus mit zu­kunfts­­weisender Technik ausgestattet: Beleuch­tungs­­­szenarien, Anwesenheits­si­mu­lation, Außenbeleuchtung und Tempe­ra­tur­steu­erung, Jalousienbewegungen und die Be­die­nung des Stebler-Daches im Flur sind natürlich nicht sichtbar, sondern über das BUS-System zu steuern. Ästhetik, Architektur und Technik innen wie außen: keine unerreichbaren Wünsche, sondern Prinzip bei Schwörer-­Haus