ProGeneration 125-86 von ProHaus: Geteilte Freude

  • ProHaus ProGeneration 125-86 Strassenseite
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Nachtaufnahme
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Eingang
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Küche
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Küche2
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Wohnbereich
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Terrasse
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Flur
  • ProHaus ProGeneration 125-86 Bad

Geteilte Fläche – doppelte Freude

Doppelhaus für zwei Generationen: das ProGeneration 125-86. Wand an Wand, aber unabhängig – so wollten die Gärtners leben. Jetzt bewohnen sie den größeren Teil des Doppelhauses, die Mutter von Kerstin Gärtner freut sich über die kleinere „Hälfte“.

Ein Doppelhaus mit unterschiedlich großen Teilen, das ist eine Ungleichung, die hier perfekt aufgeht. Das Modell ProGeneration 125-86 von ProHaus versammelt zwei Parteien bedarfsgerecht und stilvoll unter einem Dach: Das Ehepaar Gärtner bewohnt 125 Quadratmeter, die ältere Dame nutzt den kleineren Teil mit 86 Quadratmetern.

Ein Großteil des häuslichen Lebens spielt sich bei den Gärtners in der Küche ab. Das liegt einerseits an der Kochlust der beiden, andererseits an dem rustikalen Esstisch für vier Personen. „Auch wenn Freunde kommen, sitzen wir meistens dort“, berichtet der Bauherr. Für größere Runden gibt es einen Tisch im Wohnzimmer. Im Obergeschoss bietet die 125-Quadratmeter-Einheit ein geräumiges Schlafzimmer und ein ebenso großes Bad mit Sauna. Zwei weitere Zimmer dienen als Arbeits- und Hauswirtschaftsraum.

Im kleineren Hausteil gibt es unten neben der Küche noch ein etwa 20 Quadratmeter großes Wohnzimmer und das Gäste-WC. Das Dachgeschoss teilen sich zwei weitere Zimmer und das Bad. „Auf den 86 Quadratmetern fühlt sich meine über 80-jährige Schwiegermutter bestens aufgehoben“, freut sich der Bauherr.

Gemeinsamer Technikraum

Die Hauseingänge befinden sich auf den Giebelseiten, sie liegen also weit auseinander. Auf Distanz gehen wollten die Gärtners dadurch allerdings nicht. „Dann hätten wir bestimmt nicht gemeinsam gebaut“, lacht Klaus Gärtner. Aber man muss sich ja nicht gleich auf die Pelle rücken. Deshalb gibt es auch keine Verbindungstür. Den gemeinsamen Technikraum mit separater Außentür hat der Bauherr genau zwischen die Einheiten platziert.

Klaus Gärtner ist seit Jahrzehnten in der Baubranche tätig und war lange Geschäftsführer eines Bauträgers. Da wundert es nicht, dass er sein neues Prohaus in erster Linie durch die technische Brille betrachtet: „ProHaus schafft mit der zweischaligen Außenwand die beste Synthese aus Massiv- und Holzhaus“, erklärt er uns. Gemeint ist die Hybrid-Außenwand. Ihre Innenschale ist ein Fertigbau, bestehend aus hochwertigen Holzwerkstoffplatten aus naturbelassener Fichte, während die Außenschale vorgemauert wird: im Erdgeschoss aus Klinkern, im Obergeschoss aus Porenbeton, der anschließend verputzt wurde. Zwischen den beiden Schalen liegt eine perfekt isolierende Dämm- und eine Luftschicht.

Langfriste Werterhaltung

„Die außen verwendeten Materialien bestimmen die Beständigkeit der Immobilie. Die gemauerte Außenwand trägt maßgeblich zur langfristigen Werterhaltung bei. Für mich ist das ein Riesenargument.“

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Grundrisse

ProHaus ProGeneration 125-86 Grundriss EGErdgeschoss
ProHaus ProGeneration 125-86 Grundriss OGDachgeschoss
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