Plusenergiehaus “Walz” von Fertighaus WEISS

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    Plusenergiehaus "Walz" von Fertighaus WEISS

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    Satteldachhaus mit „normaler“ Kubatur und ausgewogener Verglasung von Fertighaus WEISS

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    Innenraum: Plusenergiehaus "Walz" von Fertighaus WEISS

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    Grundriss unteres Geschoss: Plusenergiehaus "Walz" von Fertighaus WEISS

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    Grundriss mittleres Geschoss: Plusenergiehaus "Walz" von Fertighaus WEISS

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    Grundriss oberes Geschoss: Plusenergiehaus "Walz" von Fertighaus WEISS

Ganz neu gedacht

Um skeptische Kunden von der Effizienz moderner Solarthermie- und Photovoltaikanlagen zu überzeugen, konzipierte Martin Walz ein Energie-Plus-Haus. Architektonisch schwebte dem Ehepaar ein Satteldachhaus mit „normaler“ Kubatur und ausgewogener Verglasung vor. Die Ideen von Fertighaus WEISS überzeugten.  Statt den Baukörper mit integrierter Garage in der Grundstücksmitte zu platzieren, verschob Fertighaus Weiss das Haus bis an die Nordgrenze des Baufensters. Im Süden ergab sich so Platz für einen weitläufigen Freisitz, den der Architekt kurzerhand auf die Garage platzierte.

Außergewöhnlich, aber genauso außergewöhnlich vorteilhaft: Das Untergeschoss, das aus der Hanglinie herausragt, eignete sich bei dieser Planungsvariante für eine separate Einliegerwohnung. Die dient Martin Walz heute als Büro und verbesserte außerdem die Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank. Fördergelder bekam das Ehepaar für sein Energie-Plus-Haus ohnehin. Dessen Energiekonzept basiert auf der hochgedämmten Haushülle von Fertighaus WEISS, die bereits in der Standardausstattung nahezu KfW-40-taugliche U-Werte aufweist.

Fertighaus Weiss lieferte auch die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die als Zusatzheizung dient und die kontrollierte Lüftung der Innenräume inklusive Wärmerückgewinnung aus der Abluft übernimmt. Diese Haustechnik ergänzte Martin Walz durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und Fassadenkollektoren an der nach Süden ausgerichteten Giebelwand. Planung nach Maß auch in anderer Beziehung: Das Haus ist ganz auf den Alltag der vierköpfigen Walz-Familie zugeschnitten: Im Erdgeschoss ein 60 Quadratmeter großer Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche, ergänzt durch ein Gästezimmer mit Dusch-WC. Unter dem Dach sind die zwei Kinderzimmer, der elterliche Schlafraum und ein komfortables Familienbad untergebracht.

An den Hausaufbau, die Qualität der Ausführung und den Kontakt zu den WEISS-Mitarbeitern hat Martin Walz „nur positive Erinnerungen. Ich habe zum Beispiel die Leitungsdurchführungen für die Photovoltaikanlage durch das Dach überprüft. Die waren sorgfältig abgedichtet. Man merkt eben, dass dieses Unternehmen alle Leistungen selbst anbietet und die entsprechenden Fachleute im eigenen Haus beschäftigt.“ Nach der Elektroinstallation übernahmen wieder die WEISS-Mitarbeiter, um die Innenwände zu schließen, zu tapezieren und zu streichen. Das alles ging Hand in Hand, sodass Martin Walz noch heute ins Schwärmen kommt. Er und seine Frau würden auch das nächste Mal mit dem Fertighausunternehmen bauen – allerdings: Warum solten sie ihr schönes Haus jemals wieder verlassen?

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