Weiße Stadtvilla von OKAL

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Grundriss Erdgeschoss Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Grundriss Obergeschoss Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

Schlicht, geradlinig, schnörkellos

Der zweigeschossige, fast quadratische und symmetrisch gestaltete Kubus dieser OKAL- Villa mit den beiden zurückgesetzten Balkons und dem grauen Zeltdach bringt die Prämissen auf den Punkt. Durch die vielen bodentiefen Fenster nach Süden, Osten und Westen atmet das Haus das Licht förmlich ein.

Weil es über großzügige 250 Qua­drat­meter Wohnfläche verfügt, werden Bauherren mitunter gefragt, wozu sie zu dritt soviel Platz benötigen. Die Antwort ist ganz einfach: Weil die Bedürfnisse mit den Le­bens­jahren nicht schrumpfen, sondern wachsen. Die Kubatur mit dem von Säulen ge­­tra­ge­nen Dach wirkt auffallend mediterran. Nein, eine Affinität zum Mittelmeer hätten sie nicht, so die Bauherren. „Es ist unser Stil. Schlicht, geradlinig, schnörkellos.“

Auf einer Hausmesse entdeckten sie am Stand von OKAL das „Am­biente City 180“. Der Entwurf gefiel ihnen auf Anhieb, ihm fehlte es nur an Größe. Der Hausherr in spe war über­rascht und begeistert, wie beweglich OKAL reagierte. „Wir haben unsere Vorgaben gemacht und die Maße wurde entsprechend verändert. Das Haus ist nach kurzer Zeit errichtet. Es hält allen Winden stand. Es fault nicht. Es ist hervorragend ge­dämmt und mit erstklassiger Haustechnik aus­ge­­rüstet. Sach­liche Gründe gegen ein Fer­­­­tig­haus fallen mir nicht ein.“

Weil sich die Bauherren unabhängig von fossilen Brenn­­stoffen machen wollten, wählten sie unter verschiedenen Möglichkeiten ein spezielles Technik­paket von OKAL. Sie ließen das Haus zusätzlich dämmen und mit einer Erd­wär­me-Anlage samt Wärme­pumpe, Fuß­bo­denheizung, kontrollierter Be- und Ent­lüf­t­ung sowie Solarkollektoren für die Er­wär­m­ung des Brauchwassers ausstatten. An küh­len Tagen im Herbst und Frühling ge­nügt der kleine Kamin im Wohnzimmer als Wär­­­me­­spender. Der Hausherr ist überzeugt, dass sich die Mehrkosten für die Tech­nik auf Dauer rechnen: „Jeder Euro, den ich heute in­vestiere, zahlt sich in Zukunft aus.“

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