Weiße Stadtvilla von OKAL

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Grundriss Erdgeschoss Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Grundriss Obergeschoss Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

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    Weiße Stadtvilla "Scherer" von Okal

Martina und Wolfgang Scherer fanden ihr Lebensglück erst im zweiten Anlauf. Ihre strahlend weiße Stadtvilla von OKAL verstehen sie umso mehr als ein Symbol der Liebe.

Den 27. Oktober 2006 werden die Sche­rers aus Ingolstadt nie vergessen. An jenem Freitag wurde nicht nur die Richt­krone aufs Haus gesetzt, sondern schlossen sie auch den Bund fürs Leben. Abends feierten Mar­tina (47) und Wolfgang (53) mit den Bau­leuten, mit Freunden und Verwand­ten. Richtfest und Hochzeit im Rohbau, der sich in eine strahlende Kulisse mit Hunderten von Ker­­zen verwandelt hatte. Beide kennen sich seit 25 Jahren, verheiratet waren sie zu­vor al­lerdings mit anderen Part­nern.

Ihre Stadtvilla, die sie von OKAL am Rand eines Neubaugebietes haben bauen lassen, ist für die Scherers nach all den Lebens­läu­fen ein ganz besonderes Haus: „Es ist der Ort, an dem wir gemeinsam zu Hause sein können“, sagt Martina Scherer. Der zweigeschossige, fast quadratische und symmetrisch gestaltete Kubus ihrer Villa mit den beiden zurückgesetzten Balkons und dem grauen Zeltdach bringt die Prämissen auf den Punkt: Durch die vielen bodentiefen Fenster nach Süden, Osten und Westen atmet das Haus das Licht förmlich ein. Weil es über großzügige 250 Qua­drat­meter Wohnfläche verfügt, werden Scherers mitunter gefragt, wozu sie zu dritt soviel Platz benötigen. Die Antwort ist ganz einfach: Weil die Bedürfnisse mit den Le­bens­jahren nicht schrumpfen, sondern wachsen. Die Kubatur mit dem von Säulen ge­­tra­ge­nen Dach wirkt auffallend mediterran. Nein, eine Affinität zum Mittelmeer hätten sie nicht, so die Scherers „Es ist unser Stil. Schlicht, geradlinig, schnörkellos.“

Auf einer Hausmesse entdeckten sie am Stand von OKAL das „Am­biente City 180“. Der Entwurf gefiel ihnen auf Anhieb, ihm fehlte es nur an Größe. Der Hausherr in spe war über­rascht und begeistert, wie beweglich OKAL reagierte. „Wir haben unsere Vorgaben gemacht und die Maße wurde entsprechend verändert“, sagt Wolfgang Scherer, der sich anfänglich selbst bei dem einen und anderen Vorur­teil gegenüber dem Fertigbau ertappte. „Mein Wissensstand rührte aus den 80er- Jahren des letzten Jahrhunderts“, gibt er zu. Schnee von gestern. „Das Haus ist nach kurzer Zeit errichtet. Es hält allen Winden stand. Es fault nicht. Es ist hervorragend ge­dämmt und mit erstklassiger Haustechnik aus­ge­­rüstet. Sach­liche Gründe gegen ein Fer­­­­tig­haus fallen mir nicht ein.“

Weil sich die Scherers unabhängig von fossilen Brenn­­stoffen machen wollten, wählten sie unter verschiedenen Möglichkeiten ein spezielles Technik­paket von OKAL. Sie ließen das Haus zusätzlich dämmen und mit einer Erd­wär­me-Anlage samt Wärme­pumpe, Fuß­bo­denheizung, kontrollierter Be- und Ent­lüf­t­ung sowie Solarkollektoren für die Er­wär­m­ung des Brauchwassers ausstatten. An küh­len Tagen im Herbst und Frühling ge­nügt der kleine Kamin im Wohnzimmer als Wär­­­me­­spender. Wolfgang Scherer ist überzeugt, dass sich die Mehrkosten für die Tech­nik auf Dauer rechnen: „Jeder Euro, den ich heute in­vestiere, zahlt sich in Zukunft aus.“