Massivholzhaus Haselhof von Fullwood

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Massive Blockbohlen bieten nicht nur perfektes Raumklima, sie benötigen auch keine zusätzliche Dämmung – das ist Natur pur im Effizienzhausstandard.

Erst nach dem sie es mit eigenen Augen gesehen hatte, wurde Yvonne Berndt überzeugter Fan: „So hell, luftig und modern hatte ich mir ein Massivholzhaus bis dato nicht vorstellen können.“, erzählt sie. „Die Kombination aus Holz mit weiß verputzten Wänden zeigte mir, wie flexibel diese Bauweise gerade im Innenbereich ist."

Ehemann Bruno schwärmte schon länger gerade von den inneren Werten der Fullwood-Häuser: Den vorgeschriebenen Dämmstandard erreichen 20 Zentimeter starke Blockbohlen, die im Werk zu kompletten Wandelementen verleimt werden. Diese sind dank Optimierung des Trocknungsprozesses setzungsfrei und können so problemlos mit Mauerwerk kombiniert werden. Dass sie außerdem auf Dauer luftdicht sind, wurde mit wiederholten Blower-door-Tests bewiesen.

Die durch das massive Holz etwa drei Grad wärmer empfunde Raumtemperatur spart nicht nur Heizkosten, sondern reguliert auch das Raumklima auf ganz natürliche Art. Restlos überzeugte Yvonne Berndt vor allem das besonders angenehme Raumgefühl beim Musterhausbesuch. Von da ab verlief alles sehr schnell: Bruno Berndt faszinierte es, selbst mit anpacken zu können: Mit Hilfe und unter Anleitung eines Richtmeisters von Fullwood montierte er die gelieferten Fertigwände aus dreifach laminierten, nordischen Kiefernbohlen in nur vier Tagen selbst. Auch den Innenausbau
übernahm er in Eigenregie.

Heute sind sie stolz auf ihre helle, luftige und offene Planung. Klare, sachliche Linien ziehen sich durchs ganze Haus; kontrastreiche Wandflächen aus Naturstein, Holz und Putz beleben das Ambiente und fördern die Gliederung. Das Erdgeschoss steht, ganz klassisch, der Familie und Besuchern zur Verfügung – hier wird offen kommuniziert und Gäste finden ein separates Zimmer.

Das Obergeschoss bietet mit seinen drei Schlaf- und Kinderzimmern sowie dem Wohn-Badezimmer für jedes der vier Familienmitglieder genug Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre. Offenheit vermittelt auch die bis zum First offene Galerie, von der man hinunter in den Essbereich sehen kann, der sich umgeben von bodentiefen Fenstern im voll verglasten sonnenverwöhnten Erkervorbau befindet.