Entwurf „frame“ von LUXHAUS

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    Fotos: Luxhaus

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    Die Küche des Plusenergiehauses "Frame" von LUXHAUS

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    Grundriss Erdgeschoss Plusenergie-Einfamilienhaus "frame" von LUXHAUS

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    Grundriss Dachgeschoss Plusenergie-Einfamilienhaus "frame" von LUXHAUS

Elegante Architektur, ein nnovatives Technik­konzept und ein verblüffendes Raumprogramm. „Frame“ von LUXHAUS ist ein Domizil für Leute, die ihre Vision leben.

Klassische Moderne trifft modernste Technik: mit seinem Musterhaus „Frame“ präsentiert Luxhaus in der Fertighauswelt in Frechen bei Köln den aufsehenerregenden Entwurf eines Plusenergiehauses. Die ausgeklügelte Haustechnik ermöglicht, zusammen mit einer Sole-Wasser-Wärme­pumpe, zwei 95-Meter-Erdsondenbohrungen und Photovoltaik deutlich mehr Energie zu erzeugen, als übers Jahr im Haus verbraucht wird. Die gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung entwickelte hochdämmende Climatic-Wand hält die Wärme sicher im Haus.
Mit seinem optimalen Verhältnis von Außenfläche und Volumen kommt der für „Frame“ gewählte Quader dem Kubus, der im Sinne der Energieeffizienz die ideale Gebäudeform darstellt, am nächsten. Eine hocheffiziente zentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung, die sich auf 90 Prozent sum­miert, garantiert frische Luft. Im Sommer sorgt eine witterungs­geführte Jalousiensteuerung zusammen mit der Climatic-Wandtechnik für nur minimalen Kühlungsbedarf. Der Bedarf an Haushalts- und Beleuchtungsstrom wird mit Geräten der höchsten Effizienzklassen und des LED-basierten Beleuchtungskonzepts in engen Grenzen gehalten. Die Haustechnik ist über ein KNX-BUS-System mit dem Homeserver vernetzt und lässt sich per Smartphone steuern.
Der Rahmen – englisch frame – ist Name und programmatisches Thema dieses mit feinem Architektengespür konzipierten Plus­energiehauses. Die Idee, die Eleganz und Finesse ins Spiel bringt: Der eigentliche Baukörper springt hinter das auskragende Flachdach zurück; quadratische weiße und schlanke anthrazit­farbene Stützen bilden verschie­dene Rahmen. Innen setzt sich das Thema fort: Hohe weiße Wände mit Fenstern zur Galerie formen einen doppelgeschossigen Essbereich, den man nicht alle Tage findet. An ihn schließt sich offen die Küche an. Ebenso praktisch wie luxuriös ist die Spülküche, die geschickt hinter die Treppe geschoben wurde. Die gemütliche Wohnzone verbirgt sich hinter einer Wandscheibe. In diese ist ein nach beiden Seiten offener Ethanolkamin einge­lassen. Die Wand lässt sich natürlich eben­so gut für einen kinoleinwandgroßen Flachbildschirm nutzen. Das zusätzliche schmale Ostfenster verwöhnt den Wohnbereich mit Morgensonne.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe Holz- & Ökohäuser 2016/2017