Haus zum Wohnen und Arbeiten
Gibt sich das Äußere vom Kundenhaus Ramtohul von Weberhaus noch unaufgeregt, lassen die Riesenfenster auf der Gartenseite schon eher die enorme Großzügigkeit innen erahnen.
Als Isabel Ramtohul mit Ehemann Tikesh und Töchterchen Audrey in ihren Heimatort zurückkehrte, hatte sie einen festen Plan: Sie wollte ein großes Haus für ihre Familie. „Wir brauchten zwei Kinderzimmer und zwei Arbeitszimmer“, berichtete sie uns. Und: „Wir sind beide beruflich stark eingebunden. Außerdem war ich damals mit unserer zweiten Tochter schwanger. Also kam eigentlich nur ein Fertighaus infrage.“
Bei der Auswahl des passenden Baupartners legte die wachsende Familie besonderes Augenmerk auf Energieeffizienz und Wohngesundheit. „Wir wollten uns über die eingesetzten Materialien und Baustoffe keine Sorgen machen müssen.“ So landeten sie beim badischen Premiumanbieter Weberhaus.
Standard in jedem Weber-Haus ist die Gebäudehülle Övonatur Therm, die hauptsächlich aus dem natürlichen nachwachsenden und ökologischen Baustoff Holz besteht. Selbst die Dämmung, die das ganze Jahr über für angenehme Temperaturen im Haus sorgt, besteht aus Holzfasern. Alle eingesetzten Materialien sind auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit geprüft. Ergebnis: ein von drei Prüfinstituten zertifiziertes Top-Raumklima.
Großzügig dimensioniert
Basis für das hier vorgestellte Haus ist ein Entwurf der Weberhaus-Baureihe Generation 5.5, der perfekt auf die Bedürfnisse der Baufamilie zugeschnitten wurde. „Gut gefallen hat uns die Kostentransparenz: Bei Änderungen, beispielsweise dem Neigungsgrad des Dachs, haben wir immer gleich den Preis erfahren. So konnten wir schnell sehen, was in unseren Budgetrahmen passt und was nicht.“
Außen unaufgeregt
Von vorn präsentiert sich der Neubau unaufgeregt. Blickfang ist nur ein grau abgesetzter Übereck-Erker, der sich in eine praktische Eingangsüberdachung verlängert. Auf der Gartenseite wird es spektakulärer: Sechs riesige Fenster fluten beide Etagen mit Sonne und auf einem weitläufigen Holzdeck hat die Familie einen langen Esstisch und eine gemütliche Sitzgruppe mit Terrassenkamin platziert. Nach dem Blick auf die Gartenseite sind die Offenheit und Weite des Inneren nicht mehr wirklich überraschend. Die geräumige Diele geht nahtlos in den zweigeschossigen Essplatz über, dessen Luftraum sich bis zum First erstreckt. Links geht es in die offene Inselküche, rechts schließt sich der Wohnbereich an. Ein gemütliches Sitzfenster ergänzt dort die raumgreifende Sitzgruppe. Die beiden gewünschten Arbeitszimmer, ein Gästebad und der Technikraum komplettieren das Raumangebot unten.
Maximale Privatsphäre
Eine Massivholztreppe mit Glasgeländer führt auf eine Brücke. Sie verbindet Eltern- und Kindertrakt, die größtmögliche Privatsphäre bieten. „Ursprünglich war die Empore als Leseplatz gedacht, jetzt nutzen sie die Kinder zum Spielen“, schmunzelt die zweifache Mutter. Isabel und Tikesh freuen sich jetzt über ein luftiges Schlafzimmer mit offener Ankleide und ein luxuriöses Bad mit praktischer T-Aufteilung. Den Töchtern stehen zwei gleich große Zimmer und ein separates Bad zur Verfügung.
Auf ganzer Linie effizient
Für ganzjährige Wohlfühltemperaturen im Haus sorgt die Frischluft-Wärmetechnik – eine Kombination aus Luftwärmepumpe und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die kann in den Sommermonaten auch kühlen. Strom liefert die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Energie, die nicht benötigt wird, fließt in den Hausakku. „Die PV-Anlage war anfangs gar nicht geplant, jetzt sind wir aber sehr froh darüber“, berichtet Isabel Ramtohul.
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