Bauherrenplan perfekt umgesetzt
Homestory 123 von Lehner Haus basiert auf dem Entwurf eines Ehepaars, der sich mit Computerhilfe fast unverändert realisieren ließ. Wir haben das Haus mithilfe einer eher halbprofessionellen App am Tablet selbst entworfen“, berichtet uns stolz der Bauherr dieser extravaganten Architektur aus zwei quer übereinander gelegten Quadern. „Mit unseren Plänen haben wir eine ganze Reihe von Bauunternehmen abgeklappert. Die meisten konnten oder wollten sie nicht umsetzen. Lehner Haus dagegen antwortete uns, sie würden uns das Haus genau so bauen. Über das eine oder andere haben wir noch diskutiert, aber zuletzt entsprach die Lösung genau unseren Vorstellungen.“
Einsparungen dank Eigenleistung
Die Bauherren haben auch beim Bau viel Eigenleistung investiert, von der Elektrik über das Verlegen der Fliesen bis zu den Malerarbeiten. So konnten viele Kosten eingespart werden. „Heute sind wir mit unserem Haus so zufrieden, dass ich Lehner Haus schon dreimal weiterempfohlen habe“, berichtet der Bauherr.
Das Haus empfängt Bewohner und Besucher unspektakulär mit einem Windfang, der zugleich das Büro des Hausherrn und das Gäste- WC erschließt. Der Wow-Effekt stellt sich hinter einem Durchbruch ein dank des Luftraums zwischen schicker schwarzer Inselküche und dem repräsentativen Essplatz für acht Personen. Hinter der geraden Sichtbetontreppe nach oben liegt etwas abgeschirmt vom Essplatz die Wohnlounge.
Die Treppe landet im Obergeschoss vor dem Elternbereich. Von einem L-förmigen Raum, der das große Wellnessbad und die Ankleide beherbergt, sind Schlafzimmer und WC in Extraräumen abgetrennt. Eine Brücke mit Glasgeländern führt zu den beiden Kinderzimmern. Denen steht ein eigenes Duschbad neben dem Elternbad zur Verfügung.
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