Huf-Haus Surrey von HUF HAUS – High End in England

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    Fotos: HUF Haus

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    Erdgeschoss

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    Obergeschoss

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    Untergeschoss

Südlich von London entstand ein Anwesen mit allem erdenklichen Komfort. Hier paaren sich Luxus mit Eleganz und minimalistischer Architektur.
Die Weltmarke Huf-Haus aus dem Westerwald erhielt den Auftrag.

Die Grafschaft Surrey gilt als Rückzugsort vermögender Londoner Geschäftsleute. Weil die sandigen Böden landwirtschaftlich nicht genutzt werden können, wurden hier im Laufe von Jahrhunderten wunderbare Parks und Gärten angelegt, die unzählige Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten bieten. Überall durchziehen Wander- und Reitwege die Natur. Fernab vom Stress und der Hektik der englischen Hauptstadt ließ sich auch ein britisches Unternehmerpaar in dieser begehrten Wohngegend ein Anwesen bauen, das alle Annehmlichkeiten eines luxuriösen Wohnens bietet und aufgrund des uralten Baumbestandes mit Eichen, Buchen oder Zypressen perfekt in die Natur eingebettet ist. Die beiden entschieden sich für das Fertighaus „green(r)evolution“ von Huf. In Großbritannien wird die Weltmarke aus dem Westerwald ebenfalls geschätzt. Mit ihren imposanten Glasfronten gilt sie auch dort als Synonym für innovative Fachwerkarchitektur. Das erste Huf-Haus auf der Insel wurde bereits 1997 errichtet, heute gelten Huf-Entwürfe als Kultobjekte der Moderne.
Schon die Auffahrt neben der Garage mit Blick auf die Eingangsseite lässt erahnen, welches Raumvolumen sich hier verbirgt: Erd- und Dachgeschoss erstrecken sich auf über 420 Quadratmetern. Trotzdem wirkt das Ensemble keineswegs schwer. Dank der teilweise hervorspringenden Glasfassaden, weit überstehenden Flachdächer und Balkone sowie der filigranen Edelstahlträger gelang den Architekten ein imposantes Gebäude, das Leichtigkeit und Weite ausstrahlt. Dazu tragen zusätzlich die unterschiedlichen Dachhöhen der Gebäude bei. Den Mittelpunkt des Hauptgebäudes neben der Eingangshalle bilden die Wohnlounge mit offenem Kamin nach Westen, die weit in den Garten kragt sowie die offene Küche. Der repräsentative „dining room“ liegt gegenüber. Wichtig war den Bauherren ein eigener Gästetrakt. Weil sie oft Besuch bekommen, wünschten sie hier eine Lösung, die auch ihnen allen Komfort bietet. Dafür wurde eine Suite mit Kamin und Sitzecke eingerichtet – natürlich mit eigenem Badezimmer – die sich gleich an den Wohnraum anschließt. Auf der Ostseite entstand ein Salon, auch wieder mit Kamin, den die Familie als Musikzimmer nutzt. Am Flügel lernen die beiden Töchter des Hauses Klavier. Eine einläufige Treppe führt von dort auf eine Empore mit einer beeindruckenden Büchersammlung und zur Loggia. Mehrere kubische Flechtmöbel laden zum Entspannen. Die verglaste Brüstung gewährt einen ungestörten Blick in die Gartenanlage.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 94 in der Ausgabe März/April 2016 mein schönes zuhause°°°