Entwurf Haus am See von Baufritz

  • Außenansicht zur Gartenseite vom Haus am See

    Großzügige Fensterflächen öffnen das Haus zum Garten hin. (Foto: Baufritz)

  • Hausansicht von der Straßenseite

    Klar strukturiert präsentiert sich die Fassade. (Foto: Baufritz)

  • Terrasse mit Ausblick auf den angrenzenden See

    Atemberaubender Ausblick von der einladenden Terrasse. (Foto: Baufritz)

  • Wohnbereich mit Treppe im Haus am See

    Die Wendeltreppe verleiht dem Wohnbereich Schwung. (Foto: Baufritz)

  • Offene Küche und Essbereich im Haus am See

    Der Blick von der Küche über den Essbereich ins Freie. (Foto: Baufritz)

  • Schlafzimmer mit angrenzendem Bad im Haus am See

    Extravagant: Frei stehende Badewanne im Schlafzimmer. (Foto: Baufritz)

  • Mögliches Gästezimmer im Haus am See

    Das Wohnatelier unter dem Dach. (Foto: Baufritz)

Entwicklung möglich

Ein Haus sollte sich über die Jahrzehnte an sich verändernde Lebensumstände anpassen lassen. Mit dem Haus am See von Baufritz wurde ein entsprechendes Erweiterungspotenzial mit eingeplant.

Konzipiert für ein Paar, bietet das „Haus am See“ dank weitsichtiger Planung beste Raumoptionen für die Zukunft. Und es ist nicht nur schön gelegen in Langenargen am nördlichen Ufer und besonders nachhaltig, sondern trägt auch das neueste und strengste Gesundheitssiegel Deutschlands – ein echtes Bio-Designhaus also.

Gekonnt gegliedert

In seiner ersten Ausbaustufe ist es ganz einfach strukturiert: unten Kochen, Essen, Gäste bewirten und „aktives“ Wohnen, das auch mal Erledigungen am Schreibtisch einschließt. Darüber folgt der Schlaf- und Wellnessbereich mit Sauna. Unterm Dach schließlich bildet ein luftiges, lichtdurchflutetes und privates Wohnatelier, in dem auch Gäste übernachten können, den Abschluss. Die Wände der Etagen sind meist als Wandscheiben ausgelegt, die geschickt halboffene Bereiche gliedern. Komplexer wird es im zweiten Bauabschnitt. Der sieht einen Anbau mit quadratischer Grundfläche in der Breite des Bestandsgebäudes über Eingangshof und Technikraum vor und bietet die verschiedensten Nutzungsoptionen. Bis zu drei separate ein- und doppelgeschossige Wohneinheiten sind denkbar. Die sind durch Wandhohlräume schallisoliert. Auch der Einbau eines Aufzugs im Eingangsbereich ist in den Plänen der Bauherren bereits vorgesehen. Dafür müssen dann im Obergeschoss die Ankleide und im Dachgeschoss die Schlafkojen weichen. Damit wird es dann vom Erdgeschoss bis unters Dach auch für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit komfortabel nutzbar. Denkbar sind aber auch offenere Wohnformen, die die Einheiten nicht ganz abschließen, sondern nur den gewünschten Abstand bieten.


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