Blockhaus am Waldrand “Schöneiche” – Fullwood

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    Fullwood "Schöneiche" – Blockhaus am Waldrand

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Im Rausch des Waldes

Hier ein Knacken, dort ein Rascheln, was gibt es Schöneres als den Geräuschen des Waldes zu lauschen? Und dazu noch vom eigenen Sofa aus? Haus „Schöneiche“, ro­man­­tisch auf einer Waldlichtung gelegen, of­fe­­riert dieses, heute schon fast zur Rarität gewordene Erlebnis jeden Tag aufs Neue.

Filigran und leicht schwebt das gläserne Vor­dach über dem Eingang. Das freie Ende ruht auf einer Konstruktion aus Edelstahl, die ih­rer­seits von runden Holzstützen getragen wird – ein reizvoller Materialmix, der sich im ge­samten Haus wiederfindet.

Das Wohnblockhaus ist in drei Trakte untergliedert: eine große Doppelgarage mit separatem Satteldach, einen Verbindungs­trakt, der auch als Haus­wirt­schafts­raum genutzt wird, schließlich das eigentliche Wohnhaus mit Zwerch­­gie­bel.

Über den Verbindungstrakt gelangt man si­cher und trockenen Fußes von der Doppel­ga­rage in die Wohnräume. An seiner Rückseite entstand ein auf drei Seiten geschützter, ge­pflasterter Hof – der ideale Freisitz für windreiche Sonnentage. Sollte das Wetter feuchter werden, können die Hausherren auf die überdachte Terrasse an der Nordostecke des Hau­ses ausweichen. Hier sitzt man dank des breiten, verglasten Dachüberstands auch in der Übergangszeit hell und trocken.

In den Wohnräumen beeindruckt zunächst die Weite des Innenraums: Küche, Essplatz und Wohnbereich sind zu einer knapp 60 Qua­­dratmeter großen, offenen Einheit zu­sam­­­­­men- gefasst. Durch halb offene Wand­schei­­­ben und Wandvorsprünge wird dieser Raum in ge­mütliche Nischen gegliedert. Mit einer Wand­­­stärke von 27 Zentimetern ist „Haus Schön­­eiche“ nicht nur in Bezug auf die Raum­­ge­staltung, sondern auch in der Kon­struktion ein Blockhaus der Super­lative.

Vom Esstisch aus hat man die schönste Per­spek­tive innerhalb des Hauses: Von dort kann der Blick einfach zurück zum Eingang wandernn, zur Galerie mit ihrem Ge­län­der aus Glas und Metall bis hinauf ins Ge­bälk von Sat­tel­dach und Zwerchgiebel – ein Raum­­er­leb­nis. An­­­ders­­herum reicht die Blick­achse vom zwei­flügligen Eingangsportal dank gro­ßer Glas­­flä­chen über den Wohn­be­reich bis zum Wald­­­­rand.