Architektenhaus „Hochfeld“ von Gussek Haus

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    Architektenhaus "Hochfeld" mit Satteldach von Gussek Haus

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    Architektenhaus "Hochfeld" mit Satteldach von Gussek Haus

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    Grundriss Erdgeschoss: Architektenhaus "Hochfeld" mit Satteldach von Gussek Haus

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    Grundriss Obergeschoss: Architektenhaus "Hochfeld" mit Satteldach von Gussek Haus

Getreu seiner Selbstverpflichtung „Jedes Haus ein Unikat” stellt Gussek Haus beim Entwurf „Hochfeld" auf Basis "Carina 2" / Musterhaus "Hannover-Langenhagen" sein Gestaltungsrepertoire nicht nur unter Beweis, sondern erweitert es noch um ein paar Nuancen..

Gussek, bekannt für seine akkuraten Verblendsteinfassaden, hat diesmal auf Bauherrenwunsch das Haus in eine zweischalige Putzfassade gekleidet. Das weithin strahlende Weiß wird umrahmt vom dunkelgrauen Dach und von markanten Firstspitzen mit Zinkabdeckung. Diese Farbtöne finden sich als dezente Weiß-Grau-Abstufungen auch bei der Inneneinrichtung wieder.

Der offene, von Licht durchflutete Grundriss folgt dem Prinzip „unten wohnen, oben schlafen“. Das Obergeschoss, in das eine filigrane schwarz-weiße Vollholztreppe führt, bietet eine Fläche von 70 Quadratmetern.um den zentralen Flur gruppieren sich Bad mit Dusche und Wanne, ein Elternschlafzimmer mit separater Ankleide, zwei Kinderzimmer und ein Technikraum. Die Ankleide ist so konzipiert, dass sie später als eigenständiger Raum – etwa für Gäste oder den Nachwuchs – neu genutzt werden könnte.

Im Erdgeschoss erhalten die Eltern ein Arbeitszimmer, das gleichfalls alternativ als Kinder- oder Gästezimmer dienen könnte. „Wir haben das Haus so geplant, dass es auch sich verändernde Lebenssituationen meistert“, erklärt Planungsleiter Jürgen Rusch. Zeitgemäß bauen heißt für Gussek: energieeffizient. Die hochwertige Wärmedämmung (u-Wert 0,133 W/m2K) und eine zweischalige Putz- oder Verblendsteinfassade bilden die bautechnische Basis für niedrige Energieverbräuche. Darüber hinaus lassen sich mit Energiesparpaketen, die jeder Bauherr selbst festlegen kann, nachhaltige Effekte erzielen. „Hochfeld“ ist also mühelos auch als förderfähiges Effizienzhaus 70 oder 55 denkbar.

Mehr Informationen zum Haus auch direkt beim Hersteller.