Huf-Haus ART 4 von HUF HAUS – Ästhetik perfektioniert

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    Huf-Haus Art 4, Fotos: HUF HAUS

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    Huf-Haus Art 4

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    Huf-Haus Art 4

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    Huf-Haus Art 4

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    Grundrisse Huf-Haus Art 4

Offen und doch separiert – diese Balance beherrscht das ART 4 perfekt. Es bietet viel Raum und Licht ohne im Inneren die nötige Intimität aufzugeben.

Die größte Motivation für jeden Bauherren ist es, beim Einzug sagen zu können: „Endlich zu Hause angekommen“. So ging es Familie Härtlein nach der Fertigstellung ihres Art 4 Entwurfes. „Wir lebten viele Jahre in einem älteren Haus und sehnten uns nach Modernität und Stil. Besonderen Wert legten wir auf hohe Räume, wenig Zimmer, mehr Offenheit und fließende Übergänge. Auf einen Keller können wir gerne verzichten!“
Dass Huf Haus den Geschmack der Bauherren immer wieder trifft, liegt vielleicht auch daran, dass dieses seit über 100 Jahren geführte Familienunternehmen nie auf Trends aufgesprungen ist, sondern mit seiner Bauweise Wohnkultur auf hohem Niveau geprägt hat: Es gibt wohl kaum ein Haus, welches mit seiner einzigartigen Mischung aus Glas, Fachwerk und Großzügigkeit auf den ersten Blick so schnell zu erkennen ist und es gleichzeitig schafft, so modern und doch zeitlos zu wirken. Als Firmenphilosophie hat sich das Unternehmen drei gleichwertige Ansprüche auf die Fahnen geschrieben: Ästhetik, Individualität und Energieeffizienz. Die technische Entwicklung ist inzwischen so weit, dass auch ein Haus mit riesigen Glasflächen heute als Plusenergiehaus erhältlich ist.
Einzigartiges Lichtkonzept
Im gesamten Haus fällt sofort die außergewöhnliche und gleichmäßige Helligkeit auf, die auch bei trübem
Wetter gegeben ist. Das Tageslicht findet seinen ungehinderten Weg durch jedes Geschoss bis in den letzten Winkel. Das geniale Konzept dahinter sind umlaufende Lichtbänder, die sich im Erdgeschoss direkt zwischen Leimholzbalken und der Decke befinden. Sie durchfluten das Haus von einer Wand zur anderen auf einer Höhe, in der zwar das Licht durchscheint, aber keine unerwünschten Blicke zwischen den Zimmern die Privatsphäre stören. Auch wenn soviel Glas den Eindruck erwecken könnte, hier fühle man sich beobachtet, so sind doch alle Räume so konstruiert, dass Intimität und Rückzugsmöglichkeiten genau wie in jedem anderen Haus ausreichend vorhanden sind. Die durch die Lichtbänder genutzte Raumhöhe in Verbindung mit den umlaufenden Glasflächen haben den positiven Nebeneffekt, die 185 Quadratmeter Wohnfläche wesentlich opulenter erscheinen zu lassen.
Offenheit
Bereits das Entreé auf der Traufseite besticht mit seiner geräumigen Form. Es führt auf der Eingangsseite zum großzügigen Kochstudio und mündet am hinteren Ende direkt im Mittelpunkt des Hauses. Dort befindet sich im verglasten Erker der zentrale Anlaufpunkt des Hauses – der Essbereich. Besonders harmonisch wirkt hier der fließende Übergang zum geschützten Außensitzplatz, der sowohl vom angren­zenden Wohnbereich als auch über die Terrasse von der Küche aus erreichbar ist. Für Abkühlung im Sommer steht ein Pool zur Verfügung, der direkt in die Terrasse integriert wurde und die optische Verbindung zwischen großem Garten und Haus herstellt.
Im Obergeschoss bietet ein Wellnessbereich mit Sauna und Ausblick ins Grüne viel Raum für Entspannung. Eine halbtransparente Schiebetür trennt das komfortable Schlafzimmer raffiniert von der offenen Galerie und erweitert so den Bereich auf Wunsch zu einem großen privaten Rückzugsort, der inzwischen von Familie Härtlein genauso gern genutzt wird, wie der wunderschön angelegte Garten.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe Holz- & Ökohäuser 2015/2016