Vormauerziegel: Die idealen Vorgesetzen

Die Fassade eines Hauses ist neben dem Dach am meisten der Witte­rung aus­gesetzt. Putzfassaden werden mit der Zeit un­ansehnlicher und schadensanfälliger, ein regelmäßiger Anstrich ist deshalb – auch zum Schutz des Mauerwerks – meist unumgänglich. Wer sich quasi lebenslang solche Re­no­vie­rungskosten sparen will, ist mit einer Vor­­mauerfassade gut beraten. Zweischalig be­deutet auch besonders guten Schutz vor Lärm. Die Schallwellen klin­gen zwischen Vor- und Hintermauerschale weit­ge­hend ab.

TERCA-Vormauerziegel von Wienerberger empfehlen sich als erste Wahl. Die gebrannten Ziegel sind wartungsfrei und dauerhaft schön. Eine Fas­sade fürs Leben ist mit diesen Klinkern ein erreichbares Ziel. Ton, Lehm und Wasser werden bei über 1.000 Grad Celsius zu ei­nem festen, hoch widerstandsfähigen Stein ge­brannt. Der TER­­CA-Ziegel ist nach seinem Gang durchs Feuer extrem hart im Nehmen. Saurer Regen, Schnee oder heiße Sonne können ihm auch auf Dauer nichts anhaben. Vormauerziegel sind zudem schön an­­zusehen und ge­wis­sermaßen die ide­alen Vor­­gesetzten: Das ur­sprüng­liche Fas­sa­den­bild bleibt jahr­zehn­telang erhalten, die Farben ver­lieren nichts von ihrer Ausstrah­lungskraft.

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