Schöner Sparen beim Hausbau

Mit-Geschäftsführerin Regina Graf beantwortet Fragen ihrer Kunden nach dem Energiesparpotenzial ei­nes Keitel-Hauses mit einer fürsorglichen Analyse. Was sind die Pri­ori­tä­ten des Bauherren? Niedrigste Heiz­kos­ten mit ge­ringstem Mehr­auf­wand? Mög­lichst hohe Unabhängigkeit von Ener­gie­lie­fe­ranten und Ausnutzung alles technisch Machbaren, vielleicht sogar bis zur Selbst­ver­sorgung mit Wärme und Strom?

Welchen Wert legt der Auftraggeber dabei auf die ökologischen und baubiologischen Qua­­­litäten des eingesetzten Materials?
Die meisten der jährlich gut 100 Keitel-Haus-Bauherren entscheiden sich auch bei größeren Archi­tek­turformaten für das derzeit beste Preis-Leistungs-Verhältnis: das KfW-40-Ni­veau. Mit einem Primär­ener­gie­ver­brauch von 40 kWh pro Quadratmeter Wohn­fläche und Jahr steht man für lange Zeit am sicherem Ufer …

Hier geht es um die Substanz. „Was die energetischen Potenzen betrifft, hat die Holz­ar­chi­tektur naturgemäß die besseren Karten“, sagt Regina Graf. Die mittlerweile auf 20 bis 24 Zentimeter verstärkten Holzständer und Dachsparren liefern im Bunde mit exzellenten Holzfaser­dämmplatten die Basis des KfW-40-Keitel-Hauses. Dessen Außenwände kommen auf U-Werte von 0,179, das Dach mit den neuen Dämmpaketen auf 0,159. Ein weiteres wichtiges Element sind 3-fach verglaste Fenster, die für die Glasflächen einen U-Wert von 0,7 garantieren.

Regina Graf empfiehlt zudem eine zusätzliche Perimeterdämmung an den Kellerwän­den: „Die Energierechnung geht vorne und hinten auf, wenn die Wärme­verluste an dieser Stelle nicht drastisch reduziert werden. Dem gleichen Zweck dient auch der zusätzliche Isolierestrich im Unter- beziehungsweise Kellergeschoss.“ Ja, dieser Zusatzaufwand kos­te erstmal Geld. Nein, man müsse nicht Jahrzehnte warten, bis das wieder reingeholt wird.

Als Familienunternehmen kennt Keitel Haus den leidenschaftlichen Wunsch, beim Geldausgeben schnell und spürbar zu sparen. Re­gi­na Graf rät daher zum vorrangigen Ein­satz jener Techniken und Mittel, die derzeit am meisten gefördert werden. Wenn es für die KfW-40-Dämmpakete und die Holzpel­lets­heizung neben extrem guten Dar­lehens­zin­sen sogar Bargeld­zu­schüsse des Bundes­am­tes für Wirtschaft und Aus­fuhr­kontrolle gibt – dann sollte man die mitnehmen. Heizen mit Holzpellets ist nicht Pflicht. Wär­me­­pum­pen und kontrollierte Lüftung, Solar- und Erdkollektoren tun es auch. Das sei ja das Schöne am modernen Holzfertigbau, sagt Regina Graf: „Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie mit uns richtig Geld sparen wollen.“

*Zahlen, bitte!*
Keitel Haus verschafft seinen Bau­herren bei der Entscheidung für das KfW-40-Niveau folgende aktuellen Preis- und Förder­vor­teile:

• Preisvorteil auf das KfW-40-Dämmpaket 6.000 €
• Preisvorteil für das Heizungspaket 7.400 €
• BAFA-Barzuschuss für diese beiden Pakete, mit denen der Heizenergiebedarf um 65 Prozen gesenkt wird 7.688 €
• Zinsvorteil der KfW für KfW-40-Darlehen 6.000 €

*Kostenvorteil 27.154 €*

Das hier vorgestellte Keitel-Haus „He­dingen“ (Außenmaße 12,00 x 9,00 m, Wohn­fläche 198 m2) rechnet sich zum Beispiel so:

• Preis (ab OK) schlüsselfertig als KfW-40-Haus mit Holzpellets­heizung ab 289.500 €
• Primärenergiebedarf: 23,6 kWh/m2a
• Heizwärmebedarf: 40,16 kWh/m2a
• Jahresheizwärmebedarf für 198 m2 Wohnfläche: 7.951,68 kWh
• Jahres-Holzpelletsverbrauch dafür (1 kg = 5 kWh): 1.590 kg
• Jahreskosten für Pellets (1 kg = 0,18 €): 286,26 €

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