Perlit: Das fünfte Element

Egal, ob man sich den fernöstlichen Leh­ren zuwendet oder dem boomen­den Biokult folgt, die Quintessenz bleibt die gleiche: Wir verzichten wieder mehr und mehr auf künstliche Stof­fe und wenden uns stattdessen lieber dem Na­türlichen und Ökologischen zu. Dem aus Ton gebrannten Stein beispiels­­weise, den man schon vor über 5.000 Jahren im al­ten Ägypten und in Meso­po­ta­mien als ideales Baumaterial schätzte.

Obwohl Ton längst ein moderner High-tech-Werkstoff ist, hat sich an den Grund­­materialien seit damals nur we­nig verändert. Zu den vier Elementen Feu­er, Was­ser, Luft und Erde hat die Wie­­ner­ber­ger Zie­gelindustrie gemeinsam mit den Schlagmann Bau­stoff­wer­ken (Zeilam) ein fünftes Element hinzugefügt: Per­lit. Ein thermisch ex­pan­dier­tes Mi­ne­ral vul­ka­ni­schen Ur­sprungs. Die neuen Per­lit-ge­­füll­ten POROTON-Ziegel besitzen sämtliche löblichen Ei­gen­schaf­ten.

Der Star unter den Ziegeln von heute ist der POROTON-T8. Als robuste, rein na­türliche Barriere zwischen innen und au­ßen weist er Wind und Wetter, Feuer, Hit­ze und Lärm ab. Mit seinem Däm­m­kern aus natürlichem Perlit er­reicht der „T8“ die sensationelle Wär­me­leitzahl von 0,08 W/m2K. Das bedeutet laut DIN-Norm: Er ist Ziegel und Dämm­stoff in einem. Und weil er Natur pur ist, gibt es fürs Raum­klima ebenfalls Bestnoten.

Keine Kommentare vorhanden

Kommentare sind geschlossen.