„Prati“ – ein Gussek-Haus in zeitlosem Bauhaus-Stil

Die Bauhaus-Architektur hat ihre Modernität ohne Verfallsdatum hinreichend bewiesen. Aber die Bauherren und GUSSEK wollten sich nicht allein auf die kubische Hausform, das typische Flachdach oder die großen Fenster mit ungestörten Blickbeziehungen zwischen innen und außen verlassen.

Mit Sinn fürs schöne Detail und einer Prise Witz haben sie die strenge Geometrie aufgeweicht: Man schaue sich die Platzierung und die Gestalt der Fenster an. Quer- und Hochformate sind munter, fast ein wenig übermütig über die Fronten verteilt. Auch für den Garagenanbau ließen sich die Planer etwas Besonderes einfallen. Der wurde nicht, wie sonst hierzulande häufig zu sehen, lieblos wie ein Fremdkörper ans Haus angedockt, sondern optisch wie ein Puzzle eingeschoben.

GUSSEK HAUS verwendete dafür braune Trespa-Meteon-Platten: ein flächiges Plattenmaterial auf Basis thermohärtender Harze und homogen mit Holzfasern verstärkt, das unter hohem Druck und hohen Temperaturen hergestellt wird. Die Gestaltungsfreiheit, die beim Nordhorner Fertighausspezialisten Arbeitsprinzip ist, zeigt sich auch in der Bandbreite an Fassadenlösungen. Rein technisch gesehen kommen hinterlüftete Fassaden bereits im Standard zur Anwendung.

Der zweischalige Wandaufbau samt Hinterlüftung schützt die Fassade und bewahrt das gesunde Klima im Inneren des Gebäudes. Bei der Optik können Bauherren unter Putz, Klinker, Trespa-Meteon wählen – natürlich auch in Kombinationen.

Mehr Informationen zum Haus auch direkt belim Hersteller.

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