Elektrisch bohren – seit 120 Jahren

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    Heute steht die Marke FEIN für zuverlässiges Profi-Elektrowerkzeug

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    Tradition seit 1867

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    1895 entwickelte FEIN die erste elektrische Handbohrmaschine

Manche Erfindungen beginnen mit der Vision. Andere mit dem Zufall. Wieder andere mit der einfachen Idee, den Arbeitsalltag zu erleichtern. So war es auch mit dem Elektrowerkzeug: 1895 wurde bei Fein in Stuttgart die erste elektrische Handbohrmaschine erfunden.

Es waren Arbeiter der „Werkstätte zur Herstellung von physikalischen und elektrischen Apparaten“ in Stuttgart, die im Jahre 1895 auf die Idee kamen, den Handbohrer mit kleinen Elektromotoren zu kombinieren, um sich einige Arbeitsschritte zu erleichtern. Kurze Zeit später ging die „elektrische Handbohrmaschine“ in Serie und revolutionierte das handwerkliche Arbeiten. Die erste ihrer Art ist heute im Deutschen Museum in München ausgestellt.
In der 1867 von den Brüdern Wilhelm Emil und Carl Fein gegründeten „Werkstätte“ ging es von Anfang an um die Frage, wie die damals noch neue elektrische Energie sinnvoll für die Industrie und für den Alltag genutzt werden könnte. Ziel war es, Apparate herzustellen und Ideen zu entwickeln, die für die unterschiedlichsten Lebensbereiche einen praktischen Wert haben: So entstanden hier schon in den Anfangsjahren elektrische Feuermelder, das erste tragbare Telefon, und die erste elektrische Kaffeemaschine. Im Zentrum all dieser Entwicklungen stand die Praxisnähe. Das größte Potenzial aber hatten handliche Elektrowerkzeuge. Im Jahr 1908 wurde aus der „Werkstätte“ die „Spezialfabrik für Elektrowerkzeuge“, nachdem zwei Jahre vorher bereits die erste Handschleifmaschine in Serie ging. Später folgten der erste Bohrhammer und die erste Stichsäge. Handwerk heute ist ohne Elektrowerkzeug gar nicht mehr vorstellbar, und der Akkubohrschrauber darf auch in keinem Werkzeugkeller fehlen. Die C. & E. Fein GmbH, die vor 120 Jahren die erste elektrische Handbohrmaschine entwickelt hat, hat heute ihren Sitz im beschaulichen Bargau bei Schwäbisch-Gmünd, hält 800 Schutzrechte, darunter 500 Patente und Patentanmeldungen, produziert in Schwaben, Dänemark und den USA, hat 19 internationale Tochtergesellschaften sowie mehr als 50 Vertretungen, die die Fein-Produkte weltweit vertreiben.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 128 im Magazin "Mein schönes zuhause Januar/Februar 2015"

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