Einbruchssichere Beschlagtechnik

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    Foto: Sonnleitner

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    Foto: Polizeiliche Kriminalprävention

Rund 150.000 Einbrüche werden in Deutschland jährlich verübt – viele mit „kleinem Werkzeug“. Gute Beschläge könnten dies verhindern.

Nach Erfahrungen der Polizei geben Einbrecher für gewöhnlich nach spätestens drei Minuten auf. Eingebrochen wird meist über leicht erreichbare Fenster oder Fenstertüren. Rund 40 Prozent aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, meist wegen installierter Sicherungstechnik.
Gegen ungebetene Gäste
Die Polizei empfiehlt geprüfte, einbruchhemmende Türen und Fenster ab der Widerstandsklasse RC 2. Aber auch Fenster und Türen der Klasse RC 1 sorgen bereits dafür, das Spontaneinbrecher mit leichtem Werkzeug nicht ins Haus eindringen können.
Oft zeigen kleine Maßnahmen große Wirkung. Verfügt ein Fenster über einen Sperrknopf im Griff, kann dieser im gekippten Zustand von außen kaum gedreht werden. Auch das schreckt Ganoven ab. Eine Dreifach-Verglasung bei Fenstern, die Wahl der richtigen Beschläge, an die man mit Schraubenziehern nicht heran kommt (zum Beispiel Pilzzapfen) sowie der professionelle Einbau garantieren eine hohe Einbruchssicherheit.
Hier geht’s nicht rein!
Mechanische Sicherungen bei Haustüren sorgen für einen guten Schutz. Hierzu zählen beispielsweise Mehrfachverriegelungen bei Holz-, Kunststoff- oder Aluminiumtüren. Namhafte Hersteller rüsten ihre Türen schon mit unterschiedlichen Sicherungen aus. So setzt etwa Bayerwald bei Aluminiumtüren eine 17-fache Verriegelung und Tresorbänder ein, die einen zuverlässigen Einbruchschutz bieten.
Bei Verglasungen neben oder in der Tür sollte, falls nicht serienmäßig angeboten, auf Sicherheitsglas Wert gelegt werden.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 38 in der Ausgabe März/April 2015 mein schönes zuhause°°°

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