Investieren, um zu sparen

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    Foto: Rotex

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    Foto: Viessmann

Eine Heizungsmodernisierung lohnt sich. Wir sagen Ihnen, warum Sie mit Wärmepumpe & Co. auf lange Sicht günstiger heizen.

Im gut gedämmten Effizienzneubau mit Niedrigtemperaturheizung und Zentrallüftung ist sie der unumstrittene Star der Heiztechnik: die Wärmepumpe. Ihre Glanzleistung kann sie aber auch im Altbau mit seiner Radiatorenheizung und deutlich höheren Vorlauftemperaturen schaffen.
Beispiel: Die Heizung eines Hauses aus den 1960er Jahren mit kaum gedämmten Wänden und Einfachglasfenstern muss das Heizwasser auf 70 Grad erhitzen (das ist die Vorlauftemperatur), damit es behaglich bleibt. Nach heutigen Standards ist das viel zu heiß und damit Energieverschwendung. Abhilfe lässt sich durch den Einsatz einer Wärmepumpe schaffen. Zwei Wege stehen Ihnen offen.
Entweder Sie beginnen damit, die Gebäudehülle zu sanieren: Dach und Wände werden gedämmt, die Fenster durch Doppelverglasung ersetzt. Das schafft die Voraussetzungen, um mit der für Wärmepumpen empfohlenen Vorlauftemperatur von 55 Grad auszukommen. Oder Sie vergrößern die Heizflächen. Im Verbund mit einer Wärmepumpe kommen sie dann mit niedrigen Vorlauftemperaturen aus. Dazu ersetzen neue, dreireihige Heizkörper die alten – und das Haus wird auch bei 55 Grad Vorlauftemperatur behaglich.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 98 in der Ausgabe Juli/August 2015 mein schönes zuhause°°°

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