Architektenhaus | Unsere Tipps

  • Beim Bau eines eigenen Hauses gibt es viele Dinge auf die der zukünftige Bauherr ein besonderes Augenmerk legen sollte. Dazu zählt unter anderem auch der Architekt, der für die Gestaltung des Hauses oder auch für die Inneneinrichtung verantwortlich ist. Generell hat man bei der Planung eines Eigenheimes zwei Möglichkeiten: Entweder man überlässt das Vorhaben einem Bauunternehmen, das sowohl für die Planung als auch für die Überwachung verantwortlich ist, oder man engagiert einen Architekten, der Ihre Wünsche und Vorstellungen genauestens und individuell bei der Planung mit einbezieht.

    Vorteile eines Architekten

    Um ein Haus komplett alleine zu planen haben die wenigsten Leute das nötige Fachwissen. Ein Architekt weiß dagegen genau, worauf man achten sollte, steht mit Tipps und Erfahrungen zur Seite und kann die zu erwartenden Kosten abschätzen. Der Architekt kann Ihnen genau darlegen, welche Ihrer Wünsche nach den baurechtlichen Vorschriften umgesetzt werden können und Ihnen Kompromisse anbieten, wenn manche Dinge nicht ganz nach Ihren Vorstellungen eingebaut werden können. Damit ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Bauherrn und Architekt herrscht, ist es wichtig, sich bei der Auswahl gut zu informieren. Hier können Sie eine kostenlose und unverbindliche Suchanfrage für Architekten in Ihrer Nähe stellen. Unter Angabe von einigen wichtigen Eckdaten werden Ihnen auf Wunsch mehrere Angebote zugeschickt. Neben diesen Angeboten können auch Empfehlungen aus dem Umfeld und Referenzobjekte in der Umgebung ein guter Anhaltspunkt für die Qualität eines Architekten sein. Vor einem endgültigen Vertragsabschluss sollten Sie auf jeden Fall auch ein persönliches Gespräch mit dem Architekten führen, um einen generellen Eindruck voneinander zu bekommen.

    Der richtige Zeitpunkt für einen Architekten

    Je nach Belieben kann man als Bauherr selbst entscheiden, welche Leistungen man an den Architekten übertragen möchte. Sowohl für den gesamten Bauauftrag als auch nur für Teilaufträge kann man den Architekten dann engagieren. Der Bau eines Hauses wird grundsätzlich in verschiedene Phasen eingeteilt. Hierzu zählen die Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung, Objektbetreuung sowie die Dokumentation. In vielen Fällen wird der Architekt zunächst für die drei ersten Phasen beauftragt. Bei guter Zusammenarbeit können dann auch mehrere Leistungsphasen vom Architekten übernommen werden.

    Kosten für einen Architekten

    Die Preise für die Arbeit von Architekten sind in der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen, kurz HOAI, festgelegt. Wieviel für Ihr persönliches Bauvorhaben veranschlagt werden muss, hängt vom Bauleistungsvolumen und den Schwierigkeitsstufen während der Planung ab. Generell kann man die Preise der Honorartafel aber als Richtwerte ansehen, bei denen noch ein Verhandlungs- und Ermessensspielraum gegeben ist. Deshalb sollte man bei der Suche nach einem geeigneten Architekten auf jeden Fall mehrere Angebote miteinander vergleichen.

    Das Wichtigste im Architekten-Vertrag

    In den Architektenkammern sind Muster-Architekten-Verträge erhältlich, welche die wichtigsten Vertragspunkte enthalten. Diese sind Angaben über: ● das Bauvorhaben ● eine genaue Baubeschreibung ● die geplante Bauzeit ● die maximalen Baukosten ● die Basis- und Zusatzleistungen ● die festgelegten Aufgaben und Pflichten des Architekten ● die Haftung und Gewährleistungspflichten des Architekten ● die Abrechnung der Nebenkosten ● sowie vorher besprochene Fristen zur Fertigstellung des Hauses

    Tag der Architektur

    Meist findet der Tag der Architektur im Juni statt. Dorthin laden Bauherren und Architekten von gemeinsam abgeschlossenen Projekten andere Interessenten ein, um sich verschiedene Architektenhäuser der letzten Jahre anzuschauen. Besucher können sich außerdem auch über die neuesten Trends in Sachen Inneneinrichtung und ökologisches Bauen informieren.

Beim Bau eines eigenen Hauses gibt es viele Dinge auf die der zukünftige Bauherr ein besonderes Augenmerk legen sollte. Dazu zählt unter anderem auch der Architekt, der für die Gestaltung des Hauses oder auch für die Inneneinrichtung verantwortlich ist.

Generell hat man bei der Planung eines Eigenheimes zwei Möglichkeiten: Entweder man überlässt das Vorhaben einem Bauunternehmen, das sowohl für die Planung als auch für die Überwachung verantwortlich ist, oder man engagiert einen Architekten, der Ihre Wünsche und Vorstellungen genauestens und individuell bei der Planung mit einbezieht.

Vorteile eines Architekten

Um ein Haus komplett alleine zu planen haben die wenigsten Leute das nötige Fachwissen. Ein Architekt weiß dagegen genau, worauf man achten sollte, steht mit Tipps und Erfahrungen zur Seite und kann die zu erwartenden Kosten abschätzen. Der Architekt kann Ihnen genau darlegen, welche Ihrer Wünsche nach den baurechtlichen Vorschriften umgesetzt werden können und Ihnen Kompromisse anbieten, wenn manche Dinge nicht ganz nach Ihren Vorstellungen eingebaut werden können.
Damit ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Bauherrn und Architekt herrscht, ist es wichtig, sich bei der Auswahl gut zu informieren. Hier können Sie eine kostenlose und unverbindliche Suchanfrage für Architekten in Ihrer Nähe stellen. Unter Angabe von einigen wichtigen Eckdaten werden Ihnen auf Wunsch mehrere Angebote zugeschickt.
Neben diesen Angeboten können auch Empfehlungen aus dem Umfeld und Referenzobjekte in der Umgebung ein guter Anhaltspunkt für die Qualität eines Architekten sein. Vor einem endgültigen Vertragsabschluss sollten Sie auf jeden Fall auch ein persönliches Gespräch mit dem Architekten führen, um einen generellen Eindruck voneinander zu bekommen.

Der richtige Zeitpunkt für einen Architekten

Je nach Belieben kann man als Bauherr selbst entscheiden, welche Leistungen man an den Architekten übertragen möchte. Sowohl für den gesamten Bauauftrag als auch nur für Teilaufträge kann man den Architekten dann engagieren.
Der Bau eines Hauses wird grundsätzlich in verschiedene Phasen eingeteilt. Hierzu zählen die Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung, Objektbetreuung sowie die Dokumentation. In vielen Fällen wird der Architekt zunächst für die drei ersten Phasen beauftragt. Bei guter Zusammenarbeit können dann auch mehrere Leistungsphasen vom Architekten übernommen werden.


Kosten für einen Architekten

Die Preise für die Arbeit von Architekten sind in der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen, kurz HOAI, festgelegt. Wieviel für Ihr persönliches Bauvorhaben veranschlagt werden muss, hängt vom Bauleistungsvolumen und den Schwierigkeitsstufen während der Planung ab. Generell kann man die Preise der Honorartafel aber als Richtwerte ansehen, bei denen noch ein Verhandlungs- und Ermessensspielraum gegeben ist. Deshalb sollte man bei der Suche nach einem geeigneten Architekten auf jeden Fall mehrere Angebote miteinander vergleichen.

Das Wichtigste im Architekten-Vertrag

In den Architektenkammern sind Muster-Architekten-Verträge erhältlich, welche die wichtigsten Vertragspunkte enthalten. Diese sind Angaben über:

● das Bauvorhaben
● eine genaue Baubeschreibung
● die geplante Bauzeit
● die maximalen Baukosten
● die Basis- und Zusatzleistungen
● die festgelegten Aufgaben und Pflichten des Architekten
● die Haftung und Gewährleistungspflichten des Architekten
● die Abrechnung der Nebenkosten
● sowie vorher besprochene Fristen zur Fertigstellung des Hauses

Tag der Architektur

Meist findet der Tag der Architektur im Juni statt. Dorthin laden Bauherren und Architekten von gemeinsam abgeschlossenen Projekten andere Interessenten ein, um sich verschiedene Architektenhäuser der letzten Jahre anzuschauen.
Besucher können sich außerdem auch über die neuesten Trends in Sachen Inneneinrichtung und ökologisches Bauen informieren.

Schlagwörter: Architektenhaus, Bauunternehmen