Wasserwerk

„Pure Stone“ Villeroy & Boch

Kollektionen wie „Pure Stone“ verwandeln Bäder in Orte, in denen sich die Kraft und Ruhe der Natur widerspiegeln. Charakter­starkes Design und raffinierte Detaillösungen vermitteln Sinn und Sinnlichkeit.

Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zur Schön­heit, hat der indisch-bengalische Lite­ratur-Nobelpreisträger Rabindranâth Tagore gesagt. Seit Jahrtausenden verleiht der ewi­ge Strom des Wassers mit seiner stetigen, nimmer enden wollenden Kraft selbst härtes­­ten Stei­nen einzigartige Formen.


Villeroy & Boch ließ sich für seine Badkol­­lektion „Pure Stone“ von dem Wech­sel­spiel zwischen Wasser und Stein inspirieren. De­signer Oliver Conrad, der die gesamte Kol­lek­tion schuf, hat sich die sanften Run­dun­gen der Kieselsteine als Vorbild genommen und sie in einem ungewöhnlichen Zu­sam­men­­hang neu interpretiert. Durch ihre organische Form wirkt die hochwertige Keramik einerseits stark und präsent, andererseits be­wusst schlicht und reduziert.


Um die na­tür­liche Kieselsteinoptik noch eindringlicher in Sze­ne zu setzen, hat Villeroy & Boch für die Auf­satzwaschtische, das Bidet, das Tief­spül­-WC und die korrespondierenden Acces­soires die hochwertige Glasur „Grey Stone“ in grauer Steinoptik entwickelt, die jedes Teil zum Uni­kat macht. Alternativ sind alle Kera­mikele­men­te auch in weißen Ausfüh­rungen wie Star-white, Weiß (alpin) und Edel­weiß erhältlich.


Auffallend natürlich, hochwertig und perfekt verarbeitet sind auch die Möbel. Die Echt­holz­­kom­binationen aus heller Eiche und dunk­lem Nussbaumholz mit dreifach matt lackierten Oberflächen wirken wie unbehan­delt. Griff­mulden anstelle von Griffen betonen zusätzlich die Ruhe des Designs. Eine stimmungsvolle Beleuchtung macht das Bad zur perfekten Kulisse für diese Naturinszenierung.


Ein weiteres sorgsam erdachtes Detail: die Armatur „Source flow“. Sie speist den Stein wie eine offene Quelle mit Wasser, so, als würde sie ihn immer weiter aushöhlen wollen. Designer Oliver Conrad hat die Armatur einem natürlichen Wasserlauf nachempfunden und sie wie ein angeschnittenes Bam­busrohr teilweise geöffnet. Durch diesen Trick wird das fließende Wasser sichtbar. Eine ausgefeilte Technik sorgt dafür, dass es sich vor dem Ausfließen kurz aufstaut, bevor es in einem klaren Quell-Strahl in das Be­cken läuft. Im sichtbaren Inneren des „angeschni­ttenen Bambusrohres“ zeigt „Source flow“ zudem einen feinen Schimmer, der dem Lichtspiel auf Kieselsteinen im Flussbett nachempfunden ist. Was ist kostbarer als ein Stück Natur im eige­­nen Haus?


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