Raumteiler

Illustration: Theo Müller

Wer braucht schon Wände und Türen? Flexible, funktionale oder einfach nur schöne Raumteiler schaffen Struktur, ohne zu beengen

Wie schön sind große, helle Räume! Eine großzügige Raumplanung lässt genügend Platz, in dem sich das familiäre oder das berufliche Leben entfalten kann. Statt mehrerer kleiner Räume plant man heute lieber freizügig. Wände waren gestern. Küche, Ess- und Wohnbereich bilden eine gemeinsame Raumeinheit, in der es sich wunderbar leben lässt. Doch genau darin besteht auch eine Herausforderung: Wie können verschiedene Nutzungsbereiche miteinander kombiniert werden, ohne, dass es unübersichtlich und unstrukturiert wirkt? Wie kann man auch in einen großen Raum mit unterschiedlichen Funktionen eine klare Struktur bringen?

Eine einfache aber auch sehr wandelbare Möglichkeit ist die Gliederung durch einen oder mehrere Raumteiler. Abseits des klassischen Paravents gibt es so vielfältige Varianten, einen Raumteiler zu planen, wie es Nutzungs-bedürfnisse der Bewohner gibt. Sie trennen in verschiedene ruhige und gesellige Bereiche, wie kochen, essen, wohnen, spielen oder arbeiten, ohne dass die Großzügigkeit und Einheit des Raumes verloren geht. Wir zeigen Ihnen unterschiedliche Situationen und Möglichkeiten, wie raumteilende Elemente geplant werden könnten, die nicht nur Struktur, sondern auch einen Mehrwert bringen.


____________________


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 120 in der Ausgabe Mai/Juni 2016 mein schönes zuhause°°°


Charlotte Häusler

Mehr zum Thema Modernes Wohnen

OKAL - Smart-Home-System myGekko 2.0

Smarte Technik (auch) für Frauen

Das vernetzte Haus begeistert nicht nur Männer – smarte Technik bietet auch Frauen jede Menge Komfort bei intuitiver...

Foto: Rodenberg

Türen und Fenster perfekt gerahmt

Sie geben dem Haus ein Gesicht. Sie prägen den Stil der Fassade. Neben optischen Aspekten sollten Bauherren bei der...