Genau die richtigen – Elektrogeräte für Plusenergiehäuser
Der selbst produzierte Strom von Plusenergiehäusern ist zu schade, um ihn in Haushaltsgeräte zu versenken. Wie gut,...

Am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr, aber auch zu Hause sind Menschen täglich einer vielfältigen Geräuschkulisse ausgesetzt, der sie sich nur schwer entziehen können. Nach einer europaweiten Studie von AEG Electrolux ist für mehr als die Hälfte der Europäer die Küche der lauteste Raum im Haushalt. Gründe für den Lärm in der Küche sind vor allem laute Geschirrspülautomat, Kühl/Gefrierschränke, Mikrowellen und Dunstabzugshauben. Steht, wie bei 73 Prozent der Briten, die Waschmaschine ebenfalls in der Küche, steigt der Geräuschpegel zusätzlich an.
Mehr als nur Kochen
Überraschend viele Tätigkeiten spielen sich heute in der Küche ab. Sie wird zu weit mehr als nur zum Kochen genutzt, gelegentlich wird sie multifunktional. So schlafen 17 Prozent der befragten Europäer mindestens einmal pro Woche in der Küche, 13 Prozent haben dort Sex. Am häufigsten übrigens die Italiener mit 22 Prozent, die Deutschen liegen mit 11 Prozent im unteren Mittelfeld. 44 Prozent der Befragten arbeiten mindestens einmal wöchentlich am Küchentisch. Deutsche sind diesbezüglich mit 50 Prozent der Befragten besonders eifrig.
Alles Gründe, weshalb AEG Electrolux bei seinen Haushaltsgeräten auf niedrige Dezibelwerte achtet. Ein Beispiel für besonders leise Geräte ist der Geschirrspülautomat „ÖkoFavorit AAA“ , der mit einer Lautstärke von höchstens 45 Dezibel regelrecht flüstert.
Ihr alter Kühlschrank läuft noch? Möglicherweise besser, er würde es nicht tun. Wenn das Gerät nämlich älter zehn Jahre ist und bei einem Standardvolumen von 140 Litern um die 330 kWh pro Jahr verbraucht, dann frisst es unnötig viel Strom. In dem Fall lohnt es sich, den Sünder zu entsorgen und stattdessen ein genügsameres Modell anzuschaffen.
Das ist das Ergebnis einer Ökoeffizienz-Studie, die von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Auftrag gegeben wurde. Dass moderne Kältegeräte kein FCKW mehr enthalten, ist inzwischen fast eine Selbstverständlichkeit. Es wurde in den meisten Geräten durch alternative, umweltschonende Stoffe ersetzt.
Es lohnt auch fürs Portmonee
Außerdem berücksichtigten die Experten neben der Ökobilanz auch das nötige Kleingeld, das den meisten von uns ja nur begrenzt zur Verfügung steht – auch diese Rechnung ging für den Verbraucher auf. Wer den alten Stromfresser durch ein neues Modell der höchsten Energie-Effizienzklasse A++ ersetzt, tut der Umwelt etwas Gutes und holt den Großteil der Anschaffungskosten über die geringeren Ausgaben für Strom wieder herein.
Anders sieht es aus, wenn man schon vor Jahren tiefer in die Tasche gegriffen und ein sparsames Kühlmodell angeschafft hat, das unter 260 kWh/Jahr verbraucht. Das darf man guten Gewissens noch ein Weilchen behalten, denn hier würde man durch einen Austausch des Geräts nur einen kleinen Umweltnutzen mit viel Geld erkaufen.
AEG geht noch einen Schritt weiter und bietet anspruchsvollen Verbrauchern die Symbiose aus maximalem Komfort und Umweltschutz. Im Fokus steht dabei der „ÖKOSANTO 80 312 KG2“, eine Kühl-Gefrier-Kombination mit Energie-Effizienzklasse A++. Mit nur rund 200 kWh im Jahr verbraucht das HighEnd-Gerät rund 61 Prozent weniger Strom als vergleichbare zehn Jahre alte Geräte. Dafür sorgt eine optimale, weil getrennte Regelung von Kühl und Gefrierraum. Wer es zu Hause stehen hat, kann sich freuen, denn so wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch bares Geld gespart – jährlich bis zu 53 Euro bei den Stromkosten.