Kaminstunde: Die neuen Modelle
Die Kamine des Jahrgangs 2011 sehen gut aus, verblüffen mit technischer Rafinesse und erfüllen bestens ihre Job....

Der neue Speckstein-Ofen steht zwar im Wohnzimmer, doch auch der offene Essbereich und die Küche profitieren von der Speicherfähigkeit des Feuerstätten-Materials. „Durch die Speicherqualität des MammuttiSteins strahlt der Ofen sogar noch morgens Wärme ab“, so der Hausherr Frank Bormann.
Direkt über dem Brennraum sind die Speicherplatten aus MammuttiStein angeordnet, die über ihre Oberfläche Wärme aufnehmen und gleichmäßig abgeben. Dank dieser Speicherplatten kann der gesamte Ofen schlanker dimensioniert werden, ohne dass deshalb die erforderliche Wärmeleistung darunter leidet. Was dies tatsächlich an finanziellen Vorteilen bedeutet, werden die Bormanns bei der nächsten Energieabrechnung feststellen. Denn gerade in der Übergangszeit können durch einen Ofen Heizkosten eingespart werden. Soll die Zentralheizung die morgendliche Einheizdauer des Ofens überbrücken, wird sie so programmiert, dass sie bei der gewünschten Temperatur automatisch abschaltet.
Der NunnaUuni-Speicherofen „Lisa“, für den sich die Familie Bormann entschied, funktioniert nach dem Luftauftriebsprinzip: Die Rauchgase strömen vom Feuerraum zwischen den Wärmespeicherplatten nach oben. Die gespeicherte Hitze wird als gesunde und behagliche Wärme über einen Zeitraum von 24 Stunden an den Raum abgegeben.
Natürlich verfügt auch „Lisa“ über das „Goldene Feuer“, ein von NunnaUuni entwickeltes, sauberes und effizientes System, durch das Feinpartikel wie Ruß und das bei der Verbrennung freigesetzte Gas fast rückstandsfrei mit verbrannt werden. Die Werte für Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Feinstaub liegen schon jetzt unterhalb der voraussichtlichen neuen Emissionsgrenzwerte des Gesetzgebers für Kohlenmonoxid und Feinstaub.
Die Lieblingsplätze der Familie sind, spätestens wenn das Feuer lodert, die Sessel vor dem Speicherofen. „Es wird nie langweilig, in die Flammen zu schauen“, schwärmt Liliah Bormann.