Entspanntes Schlafen: Feng-Shui-Tipps für Schlafzimmereinrichtung

Schlafzimmer (Foto: elfa)

Der Mensch verbringt im Schnitt ein Viertel seines Lebens im Bett, deswegen ist die richtige Einrichtung des Schlafzimmers enorm wichtig, damit man sich von den Strapazen des Tages gut erholen kann.

Um optimale Lösungen für sein Schlafzimmer zu finden, kann man einige Tipps aus der Feng-Shui-Lehre verwenden. Die jahrtausendalte Tradition und Wissen der chinesischen Meister kann beim Thema erholsamer Schlaf erstaunliche Ergebnisse liefern. Dafür muss man jedoch einige Veränderungen in seinem Schlafzimmer anwenden:


1.


Das Schlafzimmer, wie auch andere Wohnungsbereiche, sollten möglichst klar und übersichtlich gehalten werden. Damit man sich im Schlafzimmer wohl und entspannt fühlt, sollten Möbelstücke zueinanderpassen und der Raum nicht überladen wirken – weniger ist manchmal mehr, nicht nur bei Feng-Shui. Das Bett sollte idealerweise mit dem Kopfende an eine feste Wand gestellt werden, damit man das Gefühl der Sicherheit übermittelt bekommt. Falls das nicht möglich ist, sollte das Bett ein solides Kopfteil haben. Seine Accessoires, die man sonst im Schlafzimmer benötigt, kann man beispielsweise in einer geschlossenen Nachtkonsole verstauen und nicht überall liegen lassen – es steht hier im Shop delife.eu eine große Auswahl zur Verfügung.


2.


In der Wand, an der das Bett gestellt ist, sollten nach Möglichkeit keine Wasser- oder Stromleitungen verlaufen. Das Wasser kann störende Geräusche produzieren, die den erholsamen Schlaf stören könnten, die Stromleitungen dagegen können schädliche Strahlung aussenden, die die Hirnströme ungünstig beeinflussen können. In beiden Fällen leidet darunter die Qualität des Schlafs. Die Position des Bettes ist besonders ungünstig, wenn es zwischen einer Tür und einem Fenster steht, die Stellung zwischen zwei Fenstern wird auch als unglücklich bezeichnet. Die Qi-Energie befindet sich bei solcher Konstellation in einer Art „Durchzug“, was keinen entspannten Schlaf garantieren kann.


3.


Es ist falsch, wenn das Fußende des Bettes auf eine Tür zeigt, weil der Qi-Fluss dadurch ungebremst zum Schlafenden führt, was in der Feng-Shui-Lehre als unvorteilhaft angesehen wird. Über dem Kopf sollten sich keine schwere Bilderrahmen, Hängeschränke oder Regalbretter befinden, weil das ein beklemmendes Gefühl verursacht. An einem erholsamen Schlaf ist dann auch nicht zu denken.


4.


Scharfe Ecken und Kanten sollten in einem Schlafzimmer möglichst gemieden werden. Wenn beispielsweise etwaige Mauer- oder Kaminvorsprünge auf den Schlafenden zeigen, gilt das im Feng-Shui als nicht besonders vorteilhaft. Die Qi-Energie wird dadurch falsch konzentriert. Durch geschickte Positionierung von Möbelstücken kann die Situation im wahrsten Sinne des Wortes entschärft werden.


5.


Es ist empfehlenswert, wenn man in eine bestimmte Richtung schläft. Mittels des Ost-West-Systems, also einer gängigen Feng-Shui-Methode, lässt sich die persönliche Schlafausrichtung genau errechnen. Nach dieser Regel sollten Menschen, die zu einer Ost-Gruppe gehören, mit dem Kopf in Richtung Süden, Südosten, Osten oder Norden ausgerichtet schlafen. Die West-Menschen richten ihr Bett so aus, dass der Kopf nach Westen, Südwesten, Nordwesten oder Nordosten zeigt.


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