Ökostrom-Rechner
Ökostrom ist die umweltbewusste Möglichkeit Strom zu beziehen. Trotzdem muss man dafür nicht mehr bezahlen als...

Der angestammte Platz von Heizkörpern war bislang die Nische unterm Fenster, wo sie sich weiß, gerippt und möglichst unauffällig wegduckten. Doch die Zeiten, wo sie nur als notwendige Übel ihr Dasein fristen mussten, geht mit einer neuen Generation von Wärmequellen zu Ende – den Designheizkörpern. Viele preisgekrönte Entwürfe wie „Arche“ mit seiner architektonisch strengen Form oder der gewellte „Dualis“ beweisen heute, dass Heizkörper mehr können als nur heizen. Sie sehen auch gut aus und lassen sich als stilprägende Elemente im Raum platzieren.
Designheizkörper gibt es als ebene Flächen, mit geschwungenen, gebogenen oder geknickten Röhren oder auch als imposante Raumskulpturen in den unterschiedlichsten Farben und Materialien. Metall, Glas, Stein und Beton - die Designer experimentieren mit allem, was Wärme leiten kann. Elektrische Heizkörper aus Glas wie „Supratherm“ bieten zum Beispiel im Bad einen unschlagbaren Vorteil: Sie geben den Blick auf die dahinterliegenden Fliesen frei. Das Klarglas bietet noch ein weiteres Plus. Es lässt sich im Siebdruckverfahren mit jedem beliebigen Motiv verzieren. So können in Wohnräumen mit gläsernen Heizkörpern ganz eigenwillige bildhafte Akzente gesetzt werden.
Apropos Bad: Mit Röhrenheizkörpern zum Handtuchtrocknen hat der Trend zum Designheizkörper begonnen. Heute übernehmen sie außer Heizen und Trocken noch weitere praktische Funktionen. Sie können als Raumteiler dienen oder als Treppengeländer. Ausgestattet mit einem Spiegel, verwandeln sie sich im Flur zur schicken Garderobe. Und der brandneue „Yarmy“ spendet nicht nur Wärme, sondern angenehm sanftes blaues, rotes oder gelbes Licht. Denn Wärme und Licht, so die Idee, gehören wie beim Feuer zusammen. Kein Zweifel: „Yarmy“ & Co. haben das Zeug zum Star. Geben wir ihnen also eine Bühne!