Toll, Dr. Alsmann

Copyright: Elke Wetzig (CC by 3.0)

Musiker und Moderator aus Münster, König der Käuze, Showmaster mit Stil - Götz Alsmann.

Man kann auf verschiedene Weise leben: tolldreist, tollkühn. Bei ihm ist vor allem die Tolle kühn. Also geht er, zunächst, ein hohes Risiko ein: Er verführt die Leute dazu, ihn nach seiner Frisur zu beurteilen. Immer wieder. Als suche er ge­ra­dezu einen Kampf. Den Kampf, den er na­tür­lich gewinnen will. Den er gewonnen hat. Den Kampf darum, nicht nach seinem Kopf bewertet zu werden, sondern nach dem, was drin ist. Drin sind Geist, Witz und Mu­sik.


Götz Alsmann und seine Tolle. Es hat 1971 be­gonnnen, als er 14 war. Da trug er al­te Sak­kos und formte sich mit Pomade ei­nen Haar-Turm. Dazu Hillbilly-Kote­letten, eine Krawatte und Button-down-Hemd. Er sagt, das sei damals „das Abgesagteste, was man sich vorstellen konnte“. Manchmal trug er auch Anzug oder eine Ledermontur.


Da wagte ein Mensch den Selbst­ver­such: Wie wirke ich auf andere, aber noch wichtiger – wie wirke ich auf mich selbst? Wie sehr ist man Ich, wie viel an einem ist Ko­­pie, und: Hilft das Kopieren eines anderen, das äußere Nachgestalten einer Pop­grö­ße etwa oder eines Modetyps, selber mehr und mehr zum Original zu werden? Wie viel schräge Blicke hält man aus?


Alsmann hielt aus, er hielt sogar aus, sich wie ein Bilderbuch-Proletarier zu kleiden, wei­­­che dunkelblaue Arbeitermütze mit glän­­zendem Schirm (Sonderbestellung im Hut­laden in Münster), dazu die Arbei­ter­leder­jacke. So wird man zu einem Schüler, der „sehr lange einsam war“. Bis die großen Beat-Messen aufkamen und er in der Schule auf der großen Kirchen­or­gel spielte. Das war der Konterschlag gegen diejenigen, die sich bis dahin spöttisch an seiner Unsportlichkeit geweidet hatten.


Er lebt wie der Wanderer, der auf seinen Wegen nach Franken kommt und ein Mütterchen am Straßenrande fragt, wie man denn nach Bayreuth komme. Sie schaut ihn an und sagt nur: Üben, üben, üben…


Das Schwierige war besagte Tolle. Die Pomade: reines Fett, jeden Tag musste ein neuer Kissenbezug aufs Bett. Die Pomade von Götz Alsmann hieß „Kölnisch Portugal“ und roch nach Zitrusfrüchten. Er berichtet von der Plage jedes Sommerwetters: In­sek­ten schwirrten um ihn herum. Die Tolle ist geblieben, die Po­ma­de natürlich nicht. Man könne damit zwar, sagt der Musiker und Entertainer, eine Frisur bauen, aber sie stürze nach fünf Minuten ab. Alsmann moderiert mit Christine Wester­mann „Zimmer frei“, eine Sendung, die mit gro­ßem Erfolg in allen dritten Fernseh­pro­gram­men läuft. Er moderierte auch andere TV-Shows, landete mit einer Jazz-Cover-Version eines Depeche-Mode-Songs sogar mal in einer Hitparade, er spielte in mehreren Bands (seine erste Band hieß „Heupferd Jug Band“), ist Schauspieler und Buchautor, tourt mit seinen CDs durch die Lande, ist Jazzer und Komiker.



Und er kommt trotz allem noch dazu, da­heim den Rasen zu mähen oder nachts zu joggen. Vor allem pflegt er die ganz andere Art von Deutschland-Tourneen. Nicht den üblichen Kurs Hamburg, Berlin, München, sondern Auftritte „in Orten, wo die Sonne noch nie hingeschien“. Meschede, Bernkas­tel-Kues, Lippstadt, Bad Vilbel, Cloppen­burg. Ein Allround-Talent, der den Erfolg, wie jeder Begnadete, aufs intensive Trai­ning zurückführt. Immer schon übte Alsmann, er übt heute noch. Und er macht in der Ernsthaftigkeit des Trainings keinen Unterschied zwischen Klavierspiel und dem Erzählen von Witzen. Acht Jahre lang hatte er Klavierunterricht, ab seinem 16. Ge­burts­tag wur­de der Plat­ten­spieler sein eigentlicher Lehr­meis­ter. Jeder Pfennig ging für die schwarzen Schei­ben drauf; der gierige Götz hörte, sortierte, legte Listen und Dis­co­grafien an, er besitzt nun weit über 10.000 Plat­ten – was auch ein wenig über seine Wohn­situation in Müns­ter aussagt, seiner Heimatstadt. Manchmal würden alte Men­schen dem Pfört­ner beim WDR alte Platten vor die Tür legen, „eingewickelte Schellack-Plat­ten, wie Findelkinder liegen die da.“


Seine erste Platte war das Weihnachts­al­bum der Beach Boys 1968, später promovier­te er über die populäre US-amerikanische Musik von 1943 bis 1963. In einem Interview wurde Alsmann auf eine Erfah­­rung des britischen Schriftstellers Nick Hornby angesprochen, der meinte, Män­­ner mit gigantischen Platten­samm­lungen zeich­­­neten sich vor allem dadurch aus, ein Pro­blem mit Frauen zu haben. Bei über 10.000 Platten müsse dann ja nicht nur die Samm­­lung, sondern auch das Pro­blem groß sein.

Alsmann ist glücklich verheiratet, freilich habe er immer wieder die leise Frage ge­hört, wie man denn so viel Geld für so einen Unsinn ausgeben könne. Da ist er wie­der: der Test, wie viel Eigensinn die Welt aus­hält – und wie viel Welt man selber aushält, wenn dieser Eigensinn stets etwas be­lä­chelt wird. Am Ende steht ja immer die weit schlimmere Frage:


Wie lange hält man den eigenen Eigensinn aus, wenn immer mehr fremde Finger zur Stirn gehen und man stets nur eines gezeigt bekommt: den Vogel. Alsmann reagiert wie ein Vogel: Er pfeift drauf.


Zu seiner Musikleidenschaft gehört auch die Konsequenz, Lieder, die nach den 50er- Jahren entstanden sind, abzulehnen. Kein Vorsatz steckt dahinter, das ist eine gera­dezu vegetative Reaktion: „Ich fühle einfach: Ich bin nicht gemeint.“ Da zeigt sich in einer scheinbaren Nebensächlichkeit die schönste Philosophie, nach der ein Leben aufgebaut sein kann: nur das tun oder hauptsächlich das tun, womit man selber gemeint ist.

Nicht fremdgehen in anderen Interessen und sich also nicht den Gründen beugen, die uns von uns selbst entfernen. Das Problem kennt jeder, der Geld verdienen muss und dabei nicht Herr seiner selbst sein darf. Vielleicht gibt es deshalb Komö­dian­ten wie Alsmann, Botschafter der Un­be­schwertheit, die uns wenigstens die Illu­sion verkaufen, man könnte im Leben mal weit ausgiebiger, als es in Wahrheit leider möglich ist, die Spur ins Leichte und Lockere wechseln.



Seine Vorliebe für „alte“ Musik hat ihn übrigens nie dazu verführt, sich für die konfektionierten „Oldie“-Sendungen im Fernsehen herzugeben, die routiniert von Jahrzehnt zu Jahrzehnt switchen und dabei immer die gleichen Klischees bedienen. Er müsse bei so etwas nicht mittun, und er müs­se so etwas auch nicht sehen, den Quatsch etwa, die Stones seien die Rebel­len, die Beatles die „Elternband“ gewesen. „Unsinn, die wurden in konservativen Familien genauso abgelehnt. Es war doch alles ganz anders.“


Den ersten „Beat Club“ habe er als 8-Jäh­riger gesehen, der sei damals vom späteren „Tagesschau“-Sprecher Wil­helm Wieben noch wie eine Ent­schul­digung des Senders angekündigt worden. Heute sei Rockmusik eine „humorlose und pathetische Kunst“.


Die zornige Pose sei weg, unerreicht „die knalligen Riffs der Kinks – das sei durchaus Musik der Nach­-50er-Jahre gewesen, die ihn erreicht habe. Überhaupt sei die ge­samte Unter­hal­tungs­kunst schwer überholungsbedürftig. Aus je­dem Wetterbericht werde inzwischen eine Show gemacht, und auch der Stil der Nachrichtensendungen beginne mit einem Grinsen, das mehr aussage als die zu vermittelnde Information. Das sei wie ein Kommentar vor jedem wirklichen Kom­men­tar. Unerträglich seicht und anbiederisch ans niederste Niveau. Harte Worte fand er schon für diesen Zustand:


„Sie sind nicht sicher, woran man Formatradio erkennt? Sobald Ihre Ohren anfangen zu kotzen, hören Sie Formatradio. Es ist ein Brechbeutel. Die darin frei marodierenden Kotzbrocken sind krankhaft gut gelaunte Moderatorendarsteller.“


Solche Polemik kommt nicht aus Nostalgie, aber aus einer durchaus altmodischen Ein­stellung. Alsmann weiß, dass andere Zeiten auch nicht besser waren, aber er weiß auch, dass dies kein Grund ist, Verluste einfach so abzutun und das für wundervoll modern zu halten. Götz Alsmann, 1957 im bereits erwähnten westfälischen Münster geboren, hält sich für einen Typus, der in Freizeitklamotten unsichtbar wird. Er trägt die große Horn­brille, als habe er damit besser die Markt­lücke sehen können, die auf ihn wartete. Er sagt, er habe sich seine Nische gleichsam mit den Fingernägeln gegraben. Für einen Klavierspieler ein hemmungslos gefährliches Bild. Er hat es geschafft. Er hat es überstanden, wegen geringer Quo­te bei vielen Sendern wieder rausgeflogen zu sein. Bei Rias TV sagte man ihm: „Guck mal in den Spiegel, wir machen Ju­gendfernsehen.“ Er hat sich selbst stilisiert und gibt damit ein Beispiel: Stets muss man sich im Leben selber erfinden. Manch­­mal gegen das Leben. Das tut jeder, denn jeder ist – nach Andy Warhol – ein Künst­ler, denn jeder muss, wenn er früh­morgens aufsteht, seine Existenz gestalten, formen, zum Ausdruck bringen. Jeder ist vom Zähneputzen an Autor, Regisseur, Haupt­darsteller, Statist just dieses Tages, der da anbrach, und am Abend werden wir sehen, was das heute für ein Stück war, wie wir gespielt haben, wie die Inszenierung „Ich“ so lief ...


Das nennt Alsmann die wahre Freiheit: sich zu erfinden, das zu finden, was einen von anderen unterscheidet. Er sei, gegen das Klischee seiner Erschei­nung, eher häuslich und brav. Was aber überhaupt kein Gegensatz sei zum erwähnten Eigensinn. So habe er sich entschlossen, keine Songs in Englisch mehr aufzunehmen. Es sei doch paradox, dass die Japaner krank werden, weil sie sich unbedingt europäisch ernähren wollen, und wir hierzulande, um etwas für die Gesundheit zu tun, uns einen Wok kaufen. Diese Art Austausch sei idiotisch, das sei völlig falsch verstandene Globalisierung: „Alle sehen die gleichen Fernsehsendungen, alle lesen die gleichen Bestseller, die ganze Welt der sogenannten Individualisten sieht mit ihren Handys und Laptops furchteinflößend gleich aus.“



Wenn Alsmann von der Nische redet, in der er arbeitet, dann spricht aus ihm auch der Realist, der sehr genau unterscheiden kann zwischen Erfolg und Popularität. Eigensinn verpflichtet, aber das Publikum, das er anzieht, ist eher Gemeinde als Masse. Das weiß Alsmann, und seine Intelligenz be­steht darin, dass er es genießt. Jazz und Kabarett hält er für Kunstformen, die es einem Künstler erlauben zu altern: „Selbst ein ganz berühmter Pianist kann vor 250 Leuten spielen und niemand würde sagen: Mann, ist der aber heruntergekommen!“


Alsmann sagt, man müsse sich irgendwann entscheiden und dürfe nicht den Punkt verpassen, da man aus dem Krampf, seine Ju­gendlichkeit festzuhalten, in die Infanti­lität rauscht. „Kurze Hosen sollten wirklich nur diejenigen tragen, die Dienst auf den Bahamas tun.“ Man müsse sein Alter an­nehmen, es nicht wehleidig zu einem The­ma machen, bei dem alle anderen ständig in die Pflicht des Satzes genommen werden: Ach, sieht du jung aus!


Es gibt einen Satz von Götz Alsmann, der zu seinen schönsten, größten gehört. Der Satz begründet seine Liebe zum Jazz und ist fast so etwas wie der Weisheit letzter Schluss: „Es kommt darauf an, dass man in Würde groß und wieder klein werden kann.“*


Schade, dass dieser Satz nicht an den Schluss dieses Porträts gesetzt ist, aber vielleicht auch gut so: Was Alsmann da sagt, das muss beizeiten begriffen und ge­sagt werden, um als weise zu gelten. Es ist der Anfangssatz eines sinnvollen Le­bens, nicht der Schluss-Satz. Den Satz schaf­fen nicht alle, man will ja meist nur in Wür­de groß werden, man verzichtet dabei sogar auf Würde, wenn nur die Größe stimmt. Dann fehlt sie freilich, wenn‘s wieder bergab geht. Ich denke jetzt also an Alsmann – und zugleich an eine Erfahrung des Berg­­steigers Reinhold Messner:


Die meisten Abstürze passieren nicht beim Aufstieg, sondern beim Abstieg. Beim Berg­steiger, weil dann die Konzen­tration nachlässt; er meint, alles geschafft zu haben. Beim Künstler, weil es auf dem Gipfel so schön war.


Aber Gipfel sind wie alle hohen Ebenen: klein. Da haben nicht alle Platz, da hat man nicht viel Zeit, sondern nur eine Frist, da muss man abtreten können, wenn der Nächs­te kommt. Götz Alsmann möchte diesen Gedanken verkörpern, möchte ihn ver­mitteln, auch in alle Existenzen, die vordergründig nichts mit Kunst zu tun haben. Nimm‘s leicht – ein Satz aus der Werbung fürs wertvollste Produkt: das Leben. Der ganze Kerl ist also Stil. Er pflegt, wie er betont, besonders die hohe Reisekultur. Wo­bei sich seine Lust, außerhalb des eigenen Lebenskreises umherzutoben, sehr ge­legt hat.



Er kennt die Welt, war für seine Dok­torarbeit in den USA, vorher als Ju­gend­licher im Kaukasus. Muss mehr Aus­land denn sein? Es reicht, zentralasia­tische und kaukasische Reisebücher zu sammeln (we­gen Dschingis Khan!). Ansonsten begnügt er sich mit zwei Wochen Nordsee im Jahr. Urlaub mit Frau und Sohn auf Sylt. Die vielen Konzerte in solchen Wunder­wel­ten wie Burgdorf oder Borken seien auch so etwas wie Fernreisen – in fremde Gemüter. Nat King Cole, Fats Wallet, Bill Haley, Fats Do­mino und Charles Brown nennt er Vorbilder, „richtig gut waren Jazz-Pianisten im­mer, wenn sie eine beiläufige Eleganz hatten“


Sein öffentlicher Auftritt ist durch­kom­­po­niert. Mit Konsequenzen: Das Privat­leben ist auch Stil – nur ist der nicht öffentlich. Und hinaus dringt höchstens, dass Alsmann auch Jeans und Nor­weger­pullis besitzt und so auch schon mal im Supermarkt gesehen wurde, „aber im Stadtbild möchte ich so nicht vorkommen.“ Brav, bieder – das ist ge­wiss übertrieben, aber Alsmann verbirgt nicht seine frühe Sehnsucht, wirklich aufmüp­fig zu sein. Es gelang ihm, außer im Tex­tilen, nie wirklich. Wahrscheinlich, weil er es zu Hause nie sein musste. Er musste seine Interessen nie gegen seine Eltern durch­setzen. Sie freuten sich über seine frü­hen künstlerischen Nei­­gungen. Nie er­fuhr er jenen Gene­ra­tions­konflikt, bei dem kindlich-jugendlicher Über­­schwang auf el­ter­li­che Vernunft­mahnungen trifft. Er be­kam mit 8 Jahren das erste Kla­vier. Auch eine wei­­tere Er­fahrung, die er ebenfalls schon als Kind machte, unterschied ihn von Gleichaltrigen: Wenn andere Jungs am Sonntag zum Spa­ziergang feingemacht wurden, empfanden sie das als eine Folter. Der kleine Götz fühlte sich ausgesprochen wohl.


Er mag sein eigenes Gesicht nicht, wenn er frühmorgens erwacht. Er gesteht, dass Eitelkeit ihn vorantreibt – wunderbar, als die Berichterstattung über ihn eines Tages von der lokalen Popmusikseite der Heimat­zeitung ins Feuilleton wechselte!


Als Kind wollte er Marco Polo, Mozart oder Paulchen Kuhn sein, auch mal Willy Brandt und Hans-Joachim Kulenkampff.


Oskar Sima und Paul Klinger sind seine Lieb­lingsschauspieler. Er zappt leidenschaftlich, beim Autorennen zappt er am schnells­ten weiter. Götz Alsmann ist der heitere Welt­fremdling, er bezeichnet sich als Ro­man­­tiker, der im „Windschatten der neuen Mitte“ se­gelt. In einem Traum wünscht er sich eine „Radiowelle, die für jeden etwas hat. Damit man nicht dauernd den Sender wechseln muss, wenn man morgens be­schwingte Mu­­­sik, mittags zwei Stunden In­for­­mation und abends ein Hör­spiel haben möchte.“ Man kann das auch als Sehnsucht nach dem farbigen, nicht uni­formierten Le­ben nehmen, in dem alle menschlichen Ei­gen­sinne nebeneinander Platz haben. Toll!, könnte man jetzt sagen. Statt: Tolle. Denn Götz Alsmann ist längst verlässlich und an­re­gend anders. Wie einer, den man nicht nach seinem Kopf, sondern nach seinem Profil beurteilt.


Mehr zum Thema Portraits von Prominenten

Evita Peron; (Copyright of image in the public domain)

Evita Peron - Vom Spatz zum Kondor

Evita, vergöttert im Leben, vergöttert im Tod. Eine Verführerin und eine mit klarer, rascher Logik begabte...

Liz Taylor als "Cleopatra"; Copyright: Impress/Hamburg

Cleopatra - Die Schlange am Schneebusen

Die Königin, die noch 2.000 Jahre nach ihrem Tod alle Welt als gekrönten, machtgierigen, durchtriebenen Vamp zu...

Zeitschrift: Mein Schönes Zuhause³ – Hier bestellbar.

Mein Schönes Zuhause³

Schöne Häuser, schöne Gärten, schöner Leben. Hatte Ihr Mann nicht versprochen, dass Sie es schön haben werden …?