Evita Peron - Vom Spatz zum Kondor
Evita, vergöttert im Leben, vergöttert im Tod. Eine Verführerin und eine mit klarer, rascher Logik begabte...

Seit 1979 führt er den meistgeliebten, meistgehassten deutschen Fußballklub als Manager: Uli Hoeneß. Noch immer gilt er als ein Vordenker des deutschen Fußballs. Direkt, geradlinig, wenig listenreich, sondern von herausfordernder Unmittelbarkeit. Der ehemalige Nationalspieler, Weltmeister von 1974 sowie Europameister und dreifacher Deutscher Meister stellt sich gern mit provozierenden Ideen gegen die Mehrheit. Daher weiß der langjährige Manager des FC Bayern München, was Gegenwind ist.
Was seine geistige Forschheit begleitet, sie gleichsam autorisiert und beglaubigt: Hoeneß ist auch ein nüchtern kalkulierender Kaufmann. Mit ihm muss man rechnen, weil er rechnen kann. Und den Spielern seines Klubs rechnet er immer wieder vor, was sie für einen wunderbaren Beruf haben: „Sie müssten jeden Morgen zwei Kerzen anzünden."
Hoeneß wurde 1952 in UIm geboren, er begann, ebenso wie sein jüngerer Bruder Dieter, beim VfB Ulm mit dem Fußball. Mit 15 war er Kapitän der Schülerauswahl des DFB. 1970 wechselte Hoeneß in den Profikader des FC Bayern München. Blieb aber offiziell noch Amateur, sodass er 1972 an den Olympischen Spielen teilnehmen konnte. Zuvor hatte er sein Abitur am Humboldt-Gymnasium in Ulm mit einem Notendurchschnitt von 2,4 bestanden.
Ein Lehramtsstudium in Anglistik und Geschichte brach er wegen seiner Fußballkarriere ab. Der schnelle Außenstürmer (er lief 100 Meter in 11,0 Sekunden und erhielt den Spitznamen „schnellster lebender Stürmer Europas“) etablierte sich sehr jung als Stammspieler und wurde dies auch bald bei der Nationalmannschaft, wo er dann Mitglied der legendären Wembley-Elf war. Im Europapokal-Endspiel 1975 gegen Leeds United verletzte er sich schwer.
Uli Hoeneß, im Gang zu Ihrem Büro hängen Fotos von Münchner Fußball-Heroen: Müller, Rummenigge, Maier, Beckenbauer. Aber kein Hoeneß.
Uli Hoeneß: Ich bin doch nicht größenwahnsinnig.
Ein Vorwurf gegen die anderen?
Uli Hoeneß: Nein, aber für die Befriedigung von Eitelkeit brauche ich nicht den Flur zu meinem Büro.
Sondern?
Uli Hoeneß: Meine Aufgabe sah ich immer im Aufbau eines modernen europäischen Fußballklubs auf solider finanzieller Basis.
Titelgewinne unbedingt eingeschlossen.
Uli Hoeneß: Nein. Das ist nicht das Wichtigste für mich.
Wofür mussten denn dann Trainer wie Heynckes, Ribbeck, Trapattoni, Rehhagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann gehen?
Uli Hoeneß: Ich wollte den FC Bayern zukunftssicher haben, in absolut tiefem Fahrwasser, das betrachtete ich als eine Art Lebenswerk. Es ist fast geschafft. Damit ist ja nicht gesagt, dass ein Titelkampf erfolglos sein muss.
Würden Sie's glauben, wenn ich Ihnen herzliche Grüße etwa von Otto Rehhagel oder auch den anderen „erledigten“ Trainern bestellte?
Uli Hoeneß: „Erledigt“ wurde niemand. Das ist nicht mein Sprachschatz. Die Frage ist doch immer, wie lange ein Trainer die Mannschaft noch bewegen kann. Stimmungen sind oft irrational, und man muss schnell entscheiden. Einige Trainer eignen sich nur für Spieler, die sich selber wahnsinnig disziplinieren können. Und es gibt die, die enorm Druck machen, ohne dass jemand ausschert. Wenn man eine Truppe führt, ist das doch immer ein schmaler Grat zwischen Distanz und Nähe, Strenge und Lockerheit. Otto Rehhagel war uns böse, und aus seiner Sicht zu Recht.
Ihr ehemaliger Spieler Mehmet Scholl sagte einmal in einem Interview, Fußball sei darwinistisch.
Uli Hoeneß: Unsere Philosophen Fußball ist ein Spiegel des Lebens, insofern ist er darwinistisch, ja. Die Spieler kommen schließlich nicht von fremden Sternen, sondern mitten aus dieser Gesellschaft.
In der nur der Stärkere eine Chance hat?
Uli Hoeneß: Früher wollten junge Leute mittels Fußball raus aus komplizierten sozialen Verhältnissen. Wir sagten uns damals: Los, jetzt 10 Jahre malochen und dann leben. Heute spielen die Jungs Fußball, gleichzeitig wollen sie was vom Leben haben. Vieles lenkt einen Sportler vom Wesentlichen ab.
Von knallharter Unterordnung und professioneller Firmenhörigkeit.
Uli Hoeneß: Ich habe mich mit Leib und Seele an meinen Sport und meinen Verein verkauft. Und das hatte sein Gutes. Wenn Menschen ständig alles von sich fordern wollen und müssen, dann fallen die Masken. Man wird durchsichtiger, schutzloser, angreifbarer – und entwickelt eigene Kraft.
Leistungssport ist pure Auslese.
Uli Hoeneß: Immer schon gewesen. Das ist überall so. Wer für die Spitze nicht gut genug ist, wird nicht aufgestellt. Oder?
Von Ihnen stammt die Bemerkung, Bayern habe keine Feinde mehr.
Uli Hoeneß: Naja, es sind wieder mehr. Und Gegner bekamen wir, weil unsere Entwicklung im Vergleich zu anderen Vereinen unproportional nach oben ging. Wir sind eine Firma, die floriert, indem sie sich Kapital und damit Neid erarbeitet hat. Aber die sogenannten Feinde Bayerns muss man sich genauer ansehen. Es sind eine Menge moralisierender Intellektueller darunter, Leute, die sich selber auch nicht mögen.
Bei Bayern-Stars, so hat man manchmal den Eindruck, will keiner so gern der Malocher sein.
Uli Hoeneß: Das ist das Problem einer Gesellschaft, die den Aufstieg zum Lebensziel hat: Alles will nur nach oben. Doch ohne Sherpas kommt man nicht auf den Gipfel.
Die Sherpas dürfen nicht auf Berge, die heilig sind. Und sie müssen es auch nicht: Die Menschen in Asien stellen zwischen sich und dem Gipfel eine geistige Verbindung her, die des körperlichen Vollzugs nicht bedarf.
Uli Hoeneß: Weiß Gott, das reicht beim Fußball nun wirklich nicht.
Mehr Geld, mehr Leistung
Uli Hoeneß: Nein, es ist ein mentales Problem. Die sogenannten Wasserträger bekommen ja auch ganz gutes Geld. Aber Talent wird nicht demokratisch verteilt, und so muss man Menschen Mut machen, bewusster mit dem umzugehen, was sie können – auch wenn es zum Star nicht reicht.
Sie sind überzeugt, dass jeder Mensch zu eindeutig bestimmten Leistungen fähig ist?
Uli Hoeneß: Wer beim FC Bayern alles gibt, hat keine Probleme. Wer nicht alles gibt, hat sofort ein Problem. Und der Maßstab ist nicht irgendein anderer Spieler, sondern einzig und allein, ob einer seine Talente maximal einsetzt. Tut er das, sind wir nicht kleinlich.
Jedem Menschen entspricht sein Weg, gut. Aber manchmal ist der Gedanke, man könne sich so oder so entscheiden, nichts weiter als eine Selbsttäuschung, ja, eine wichtige Lebenslüge. Außerdem: Soziale und gesellschaftliche Barrieren versperren mitunter den Weg zum Ureigenen, womöglich lebenslang.
Uli Hoeneß: Wir reden hier über Privilegierte, die ihr Hobby zum Beruf machen dürfen. Zu wissen, womit ich zu welcher Zeit zur größten Lebensfreude und damit auch zur größtmöglichen Leistung fähig bin, das hat weniger mit Schule oder Ratio zu tun als vielmehr mit Offensein. Auch mit Instinkt dafür, dass man Lebensfreude nicht kaufen kann, selbst wenn sie überall angeboten wird.
Instinkt, der angeboren sein muss?
Uli Hoeneß: In der Kindheit hat jeder Träume, und wenn sie stark genug sind, sucht man die Erlebnisse zu diesen Träumen.
Dafür machten Sie Ihre Hausaufgaben immer schon in der Schule ...
Uli Hoeneß: Während des Kunstunterrichts, ja...
...und was zu zeichnen war, ließen Sie Ihren Bruder Dieter erledigen.
Uli Hoeneß: Nach Hause, Ranzen weg, her den Ball! Mein Vater stand um 3 Uhr auf, ging in die Metzgerei, und um 6 weckte er mich. Dann rannte ich los, noch vor der Schule.
Sie waren ehrgeiziger als Ihr Bruder.
Uli Hoeneß: Der hatte andere Interessen, war später sportlich auch vielseitiger.
In den 80er-Jahren war er Spieler bei Bayern, Sie schon Manager.
Uli Hoeneß: Sowas ist nicht gut. Um dem Verdacht gegenseitiger Bevorteilungen entgegenzuwirken, beharkten wir einander öffentlich. Man ging sich privat bewusst aus dem Wege – so sollten Brüder nicht miteinander umgehen müssen.
Sie hatten eine gute Kindheit?
Uli Hoeneß: Aufgewachsen bin ich relativ selbstständig. Die Eltern haben enorm viel gearbeitet. Weihnachten war nur dann ein gutes Fest, wenn vorher gut verkauft wurde. Das bedeutete schlaflose Nächte vor Heiligabend. Mutter stand im Laden und ich, mit 10 Jahren, an der Kasse.
An der stehen Sie gleichsam noch immer: Ihre Familie besitzt in Nürnberg eine Wurstfabrik.
Uli Hoeneß: Die produzierte irgendwann an einem einzigen Tag das Anderthalbfache des Jahresumsatzes meiner Eltern.
Sie haben früh begriffen, dass das Leben ein Konkurrenzkampf ist?
Uli Hoeneß: Ich bin extrem ehrgeizig, sicher auch zuverlässig und kompetent. Und ich mag die Auseinandersetzung face to face. Aber bei Dingen, von denen ich nichts verstehe, halte ich den Mund. Oder ich informiere mich.
Die Chance haben Spieler kaum mehr. Sie werden vor jedes Mikrofon gezerrt.
Uli Hoeneß: Ja, aber ich bin dagegen, dass sie deshalb rhetorisch geschult werden sollten. Die Jungs müssen lernen, dass man nicht zu allem eine öffentliche Meinung haben muss, dass es auch etwas mit Verantwortung zu tun hat, sich zu Konkurrenten oder Zusammenhängen zu äußern.
Das Vorbild Franz Beckenbauers wirkt da vielleicht auch. Er sagte eine Weile lang sehr viel.
Uli Hoeneß: Sie müssten gemerkt haben, dass er sich seit einiger Zeit zügelt.
Vorhin sagten Sie, Ihr Lebenswerk hätten Sie fast vollendet. Macht Sie das gelassener?
Uli Hoeneß: Ich bekam allmählich die Fähigkeit, über Neues nachzudenken. Eines Tages flog ich vor Weihnachten mit meiner Frau für ein paar Tage nach New York. Das hätte ich sehr viel früher nie gemacht, aus Verantwortung, aus Pflichtgefühl. Jetzt mach ich es.
Es ist eine große Kunst, rechtzeitig aufzuhören.
Uli Hoeneß: Wenn man geht, dürfen die anderen nicht aufatmen, es muss ihnen wehtun. Den Punkt will ich unbedingt erwischen.
Vor Jahren haben Sie als einziger von vier Insassen einen Flugzeugabsturz überlebt. Wieso können Sie noch in eine Maschine steigen?
Uli Hoeneß: Weil ich nichts weiß von der Katastrophe. Ich wachte im Krankenhaus auf und wusste nicht, wie ich da hingekommen war. Zwischendurch musste ich abgestürzt, aus der Maschine geklettert und auf einen Förster gestoßen sein.
Hat dies Konsequenzen für das, was Sie über den Tod ahnen?
Uli Hoeneß: Es gibt in Michael Endes Buch „Momo“ so einen merkwürdigen Gedanken: Wenn man wirklich wüsste, was der Tod bedeutet, hätte man vielleicht keine Angst mehr vor ihm. Da ich nicht weiß, was der Tod bedeutet, habe ich Angst vor ihm.
Beckenbauer glaubt an Reinkartion.
Uli Hoeneß: Ich nicht. Ich habe mich auch nicht mit Konfuzius beschäftigt.
Der nennt als Lebensregel: Man besiegt den Gegner am besten, indem man erst gar nicht gegen ihn kämpft.
Uli Hoeneß: Das geht beim Fußball ja nun wahrlich nicht, auch wenn Bayern leider manchmal diesen Eindruck macht. Es reicht auch nicht, den Ball zu nehmen, wegzulaufen und große Ehrenrunden um den Gegner zu rennen. Ein Fußballspieler muss den Zweikampf suchen.
Das sagt jemand, dessen Knie zwei Jahre lang jede Woche punktiert werden musste.
Uli Hoeneß: Es ist Unsinn, von einer Verletzung her ein Gespräch zu führen über den Sinn des Sports. Ein Gespräch über die Freude am Autofahren kann man auch nicht von den tödlichen Unfällen her führen.
Beim Fußball kann sich der Einzelne manchmal hinter anderen verstecken.
Uli Hoeneß: In einer Einzelsportart kann einer alles mit sich selbst abmachen. Aber wer vorm Fußballspiel bis nachts in der Disko bleibt, beschädigt vielleicht nicht nur die eigene Leistung, sondern auch die Chancen derer, die sich besser vorbereitet haben. Das ist Verrat an einer gemeinsamen Verabredung.
Jetzt wird ja wieder sehr stark die Mannschaft als der eigentliche Star gehandelt. Solidarität und Gleichheit als Grundprinzip.
Uli Hoeneß: Solidarität – da bin ich skeptisch, tut mir leid.
Erst wenn alle dran glauben müssen, entsteht Solidarität?
Uli Hoeneß: Einer Philosophie des übertriebenen Kollektivismus misstraue ich. Tendenzen der Bindungslosigkeit machen um Fußballer keinen Bogen. Außerdem: Diejenigen, die da solidarisch sein sollen, sind immer auch Arbeitsplatz-Konkurrenten. Wenn einer 20.000 Euro als Prämie im „Europacup“ bekommt, ist er sauer, wenn er ausgewechselt wird und nur die Hälfte kriegt.
Aber Herberger meinte: „Elf Freunde müsst ihr sein!“
Uli Hoeneß: Sepp Herberger hat weit bessere Sprüche gemacht.
Zum Beispiel?
Uli Hoeneß: „Warum gehen die Leute ins Stadion? Weil sie nicht wissen, wie es ausgeht.“
Als Beleg dafür, dass Fußball nicht nur Geld als Einsatz braucht, sondern auch Gefühle?
Uli Hoeneß: Ist doch gut, wenn für 90 Minuten mal alles offen ist. Da fliegt ein Ball, und es ist bei allem Management und trotz aller Stars ganz unberechenbar, was passiert. Vielleicht ist Sport die letzte Insel gegen die Fremdheit zwischen den sozialen Schichten.
Sollte elektronische Überwachung den leibhaftigen Schiedsrichter ablösen?
Uli Hoeneß: Nein, er bleibt ein Stück Kopplung an die reale Welt: Wir müssen alle mit Fehlern fertig werden.
Die reale Welt sieht dann so aus: Wenn ein Schiedrichter einen kapitalen Fehler macht, könnten Ihnen Millionen verlorengehen.
Uli Hoeneß: Ist doch schön, wenn das auch der Schiedsrichter weiß. Seine Einsamkeit, entscheiden zu müssen, ist sogar eine ästhetische Komponente des Fußballs.
Das Publikum spaltet sich in Glückliche und Unglückliche.
Uli Hoeneß: Fußballer schaffen Identifikation wie Filmstars. Das muss den Spielern immer wieder klargemacht werden. Wie die Lieblingsmannschaft spielt – das hat am Wochenende Folgen bis in die Familie hinein.
Das finden Sie gut?
Uli Hoeneß: Ich kann die Welt nicht ändern, aber meine Welt. Ich kann mithelfen, vielen Freude zu bereiten. Das finde ich gut.
Fußball als Ersatzreligion.
Uli Hoeneß: Warum soll es nicht etwas geben, bei dem für kurze Zeit die Gesetze der Realität außer Kraft sind? Früher hatten die Menschen Angst, den Bären zu jagen. Also haben sie das gespielt. Es gibt eine soziale Funktion des Wochenendes, die hat mit Entspannen zu tun, mit Zeit für Nichtigkeiten. Schon für relativ wenig Geld – Stehplatz Jahreskarte in der Südkurve – können die Leute bei Bayern München Fußball sehen.
Wo ordnen Sie sich politisch ein?
Uli Hoeneß: Als Mann der Mitte. Ich glaube an die Zukunft einer gewissermaßen schwarz-grünen Koalition. Schwarz sorgt für wirtschaftliche Weiterentwicklung, Grün für die ökologische Kontrolle. Und beides muss in der Balance sein. Das ist für mich das einzig verlässliche politische Abhängigkeitsmuster der Zukunft.
Uli Hoeneß, sind Sie so hart, wie die öffentliche Meinung gern behauptet?
Uli Hoeneß: Wenn sie ganz oben sind, interessieren sich die Spieler kaum für das, was ich mache. Wenn sie aber Schwierigkeiten kriegen, privat oder im Klub – dann klopft's an der Tür. Nur gegenüber Arroganten und Starken bin ich härter.
Der Satz „Ich sehe nicht mehr nur das Gute in einem Spieler“ stammt von Ihnen.
Uli Hoeneß: Das Gute sehe ich nach wie vor. Aber ich spüre, dass immer weniger zurückkommt. Das tut weh. Wissen Sie, es gab da so ein Schlüsselerlebnis. Als ich vor Jahren, als Spieler, mit meinem kaputten Knie dalag, sagte mein Masseur, Uli, ich habe von denen oben gehört: Wenn der Hoeneß wieder gesund ist, verkaufen wir ihn.
Der Stich, den mir das gab, hat lange nachgewirkt. Ich habe mir damals geschworen: Solltest du selber mal „oben“ sein – so was darf dir nie über die Lippen kommen. Seit ich auf diesem Stuhl hier sitze, habe ich noch keinen Spieler „gekillt“.