Weshalb sind Glatthaar-Kellerprofis Europas Nr.1? Die können es besser!

Glatthaar Keller

Die Mehrheit der Einfamilien­haus-Bauherren plant „drunter mit“. Für fünf Pro­zent Aufpreis zu den Gesamt­­kosten des Hausbaus gewinnt man rund ein Drittel mehr nutz­baren Wohnraum – der Wieder­verkaufswert liegt bis zu 30 Prozent höher! Die Rechnung geht aber nur bei einem geprüften Qualität­s­keller auf: statisch einwandfrei, wasserdicht, erstklassig gedämmt. Das Effizienzhaus-55-Niveau ist mit einem Keller von gestern nicht zu haben.

Vor der Einführung der Energieeinspar-verordnung (EnEV) spielte das Thema Wärmedämmung und Wär­me­brücken im Keller kaum eine Rolle. Seit ­die Wärme­be­darfs­berechnung durch die Ene­r­gie­einspar­be­rechnung abgelöst wurde, sind selbst of­fe­ne Kellerräume, wie beispielsweise die Ga­rage im Untergeschoss, in solche Rech­nun­gen mit einbezogen. „Das Ganze erfordert eine neue energetische Qua­lität des Keller­baus“, kommentiert Mi­cha­el Gruben, Vertriebs­leiter bei Glatthaar-Fertigkeller. „Ideal ist es, das Gesamtgebäude einschließlich Keller mit durchgängiger Wär­me­dämmung auszuführen.“ Durch diese Komplettdämmung des Kellers wird eine wärmebrückenfreie Kons­truk­tion gewährleistet.


Wohnkeller-Wände: ThermoSafe


Marktführer Glatthaar hat eine Außenwand für Wohnkeller entwickelt, die als wärmebrückenfreie Konstruktion unter dem Namen „Iso-Twin-Wand“ patentrechtlich geschützt ist. Diese 36,5 Zentimeter starke, hochwertige vierschalige Außenwand wird bereits im Werk mit einer Kerndämmung ausgestattet. Damit lässt sich der Wärmeschutz dauerhaft ga­ran­tieren: Die Dämmung liegt geschützt vor Feuchtigkeit innerhalb der Wand. Auch Be­schä­digungen, etwa beim Verfül­len der Bau­grube, sind ausgeschlossen. Schon die Stan­dard­aus­füh­rung dieser Wohnkeller­wände zeichnet ein U-Wert von 0,25 W/m2K aus.


Die Wandelemente sind zudem auf beiden Seiten schalungsglatt. Durch die innen liegende Kerndämmung wird selbst bei einer Dämm­stärke von 120 Millimetern der Haus­über­stand gewährleistet ­– im Gegensatz zur konventionellen Außendämmung.

Weiterer Vorteil: Ein­bau­teile wie hochwertige Fenster (Ug-Wert: 1,1 W/m2K), Elek­tro­-Leerrohre und -dosen werden entsprechend der indivuellen Raum­planung bereits in der Produktions­phase im Werk ein­gebaut.



Das Wichtigste: AquaSafe!

Die Kelleraußenabdichtung zählt zu den wich­tigsten Glatthaar-Systemkomponenten.

Jeder Keller muss gegen Wasser von außen im Erdreich abgedichtet werden. Um die Kom­plexität berechtigter An­for­de­run­­gen der Bauherren in diesem Punkt deutlich zu ma­chen: Nach DIN 18195 Bau­werks­ab­dichtung muss ein Keller

•- gegen Bodenfeuchte (Kapillarwasser, Haft- ­wasser) und nicht stauendes Sicker­wasser,

•- gegen aufstauendes Sickerwasser,

•- gegen drückendes Wasser

abgedichtet sein.


Um die Abdichtungsart richtig planen zu kön­nen, ist neben der Bodenart auch die Ge­län­de­form und der Bemessungswas­ser­stand des Grund­wassers am Bauort zu berücksichtigen.


Bevor ein Keller errichtet wird, empfehlen Ex­perten daher ein Bodengutachten. Solch eine Untersuchung ist heute ein Pflicht­baustein professionellen Vorgehens: Auf diese Weise erreicht der Bau­herr echte Planungs- und da­mit auch Kos­tensicherheit. Denn laut Ge­­­­setz trägt allein er das Bau­grund­risiko.


Das Bodengutachten bietet dem Ar­chi­tekten, dem Statiker, dem Erd- und Keller­bau­unter­nehmen eine verlässliche Grund­lage. So lassen sich selbst bei schwierigen Ver­hältnissen mit weichem Untergrund oder we­nig tragfähigen Auffüllungen kostengüns­tige Grün­dungs­varianten finden.



Abdichtungen können auf sehr verschiedene Weise ordentlich (das heißt, den anerkannten Regeln der Technik entsprechend) hergestellt werden. Mit seinem 30-jährigen Er­fah­rungsschatz setzt Glatthaar in punkto Ab­dich­tung ganz auf Sicherheit. Der Markt­füh­rer verwendet eine kunst­stoff­mo­difi­zierte Bitu­men­dick­be­schich­­tung (KMB) des Eigen­produktes „Aqua­Safe“. Es wurde in enger Zu­sam­menarbeit mit einem führenden Her­stel­ler bauchemischer Produkte entwic­kelt und verfügt über entsprechende bauaufsicht­­liche Prüfzeug­nisse.


Eine Kellerabdichtung, die auf den Baukörper in Form von Bitumenbahnen und -massen, Kunststoff- und Elastomer-Dichtungs­bah­nen oder kunststoffmodifizierten Bitumen­dick­beschichtungen aufgebracht wird, muss dau­erhaft vor schädigenden Einflüssen statischer, dynamischer und thermischer Art geschützt werden. Zu diesem Zweck sieht Glatthaar-Fertigkeller in der Regel eine dreilagige Schutzschicht, be­­stehend aus einer Gleitfolie, einer genoppten Kunststoffbahn und einem Vlies, vor. Eine exakte Leis­tungs­beschreibung für die dem Bauort am besten entsprechende Ab­dich­tung gehört zu den Ver­trags­un­ter­la­gen für den Fertigkeller­bau.


Neu: Der Glatthaar-Minikeller

Das neueste Angebot des Marktführers bahnt auch Familien mit schmalerem Budget den Weg zum Glatthaar-Keller: Die Miniversion bietet auf 3,00 mal 5,00 Me­tern kostengüns­tigen Stauraum unterm Haus – eine lohnende Alternative. Im Festpreis inklusive: eine 25 Zentimeter Sohlen-Bodenplatte, 20 Zen­ti­meter Außenwand­stär­ken, die Au­ßen­wand­ab­dich­tung gegen aufstauendes Sicker­was­ser nach Glatthaar-Norm und eine geradläufige Be­ton-Roh­bau­treppe ohne Geländer.


Interaktives 3-D-Keller-Planungsmodul für private Bauherren und Antworten auf die meistgestellten Fragen zu Fertigkellern:

www.glatthaar.com


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