Stadtvilla Hügel von Haacke Haus

„Dass wir uns den Traum vom privaten Pool erfüllt haben, verschafft uns fast täglich ein prickelndes Gefühl.“ Bauherr Marcel Kruk

„Diese Stadtvilla im Bergischen Land entspricht unserem persönlichen Geschmack und unserer Vorstellung von zeitloser Moderne.“ Sagen Marcel und Heinz Kruk über ihr neu gebautes Haus im rheinischen Leichlingen. Sie vergrößern mit ihm die immer stattlichere bundesweite Fangemeinde der mehrfach ausgezeichneten „Stadtvilla“ von Haacke.

Herausgehoben ist so manches am und im Hause Kruk: die Gegend im Bergischen Land, die Lage des Grundstücks – nicht zuletzt die Bau- und Ausstattungsqualität ihrer „Stadtvilla“ von Haacke.


Die „Villa Hügel“ im rheinischen Leichlingen, eine knappe Autostunde von Düsseldorf, hat deshalb nicht nur ein behagliches Wohngefühl bei ihren Besitzern, „sondern auch schon manche Bewunderung bei Besuchern hervorgerufen“, wie Bauherr Marcel Kruk sagt. Herr Kruk lebt mit Lebenspartner Heinz und seinen Eltern in einer Villa, in der sich bei 340 Quadratmeter Wohnfläche keiner der Beteiligten in räumliche Zwänge oder anderweitige Enge schicken muss. 180 Quadratmeter stehen den Eltern im Erd- und Obergeschoss, 160 Marcel und Heinz Kruk im lichtgefluteten Untergeschoss zur Verfügung – Beschwerden über Platzmangel sind nicht überliefert, seit die beiden Generationen im Sommer 2008 das Haus bezogen und sich mit dem viel genutzten Schwimmbecken ihren Wunsch nach etwas südländischem Flair erfüllt haben. Anfangs seien die Erwartungen an das Haus, erinnert sich Marcel Kruk, „eher gedämpft gewesen – man hört ja immer wieder, zu welchem Abenteuer der Bau eines Eigenheims werden kann“, doch Fertigstellung und Wohnerlebnis hätten ihre schönsten Hoffnungen noch übertroffen.


Wuppertal wirkte Wunder


Die Kruks hatten sich beim Besuch der großen Fertighausausstellung am Rand von Wuppertal für das Familienunternehmen Haacke entschieden. Die dortige Musterhaus-„Stadtvilla“, sagen die heutigen Eigentümer, „spiegelt unseren ganz persönlichen Geschmack wider. Die klaren Linien, der Verzicht auf Schnörkel, die klassische Form entsprechen unseren Schönheitsvorstellungen und unseren Bedürfnissen. Wir fühlten uns von Haacke in beidem verstanden.“


Die Partner Marcel und Heinz Kruk ebenso wie Marcel Kruks Eltern haben „kein gesichtsloses Massenprodukt bauen wollen“. Das Haus sollte ihren Wunsch nach etwas Eigenem im Sinne von Unverwechselbarkeit umsetzen. Solche nicht immer einfach und unmissverständlich zu formulierende Individualität macht am Ende die Ästhetik des Bauwerks aus. Sie erwächst im Idealfall aus vorbildlicher Beratung und hoher Fertigungsqualität. Beides haben die Bauherren nach eigenen Worten angetroffen und als „Hauptstärken von Haacke empfunden“, beides vereint in sich sowohl sichtbare als auch „nur“ fühlbare Werte. Die zeitlos klare Architektur erfreut Auge und Seele, die nachhaltige Bauweise ist auf den ersten Blick unsichtbar, tut aber, sofern wie bei Haacke als Pionier für Energiesparsamkeit und gutes Raumklima vorhanden, der Gesundheit gut.



Der unsichtbare Wert ist mithin nicht weniger wertvoll als der sichtbare – eher im Gegenteil, und doch funktioniert beides nur im Tandem. Oder wie es Haacke-Geschäftsführer Detlef Bühmann mit Blick auf den Entwurf der „Stadtvilla“ sagt, für die sich die Rheinländer Kruk entschieden haben: „Die ist Natur durch und durch. Doch man sieht es dem Haus auf den ersten Blick nicht an. Es ist frei von allem Müsli-Mief, aber gesund wie Müsli. Das heißt, wenn Ökologie architektonisch gut umgesetzt wird, fällt sie im Grunde nicht auf. Es ist wie beim ,Kleinen Prinzen‘: Das Wesentliche bleibt unsichtbar. Man spürt es mit dem Herzen.“


Marcel Kruk gibt rasch zu erkennen, dass er zur Kategorie der mutigen Bauherren gehört, die zugleich ihr legitimes, naheliegendes Sicherheitsbedürfnis berücksichtigt wissen wollen. Er ist unternehmungslustig, aber kein Zocker, und er findet Zocker-Mentalität beim Bau eines Familienhauses auch fehl am Platz.


Zweiteilung bewährt


Diese Grundeinstellung trug zu seiner Grundsatzentscheidung für ein Fertighaus, für Haacke und für die Bündelung aller Leistungen in einer Hand bei. Marcel Kruk: „Wenn es um ein so wichtiges Vorhaben geht, sollte besonders gut und in Ruhe überlegt werden. Nach reiflicher Prüfung haben wir uns für ein schlüsselfertiges Haus entschieden. Das Musterhaus in Wuppertal gab uns viele Anregungen für die eigene Planung im Bergischen Land. Die Handwerksleistungen und die Abstimmungen aus einer Hand waren gleichfalls für unseren Entschluss mit ausschlaggebend. Unter der Voraussetzung würden wir jederzeit wieder mit Haacke bauen und auch Freunden dieses Unternehmen empfehlen.“


Die „Villa Hügel“ in Leichlingen besitzt aufgrund ihrer Nutzung durch zwei Generationen – die Eltern wohnen ständig hier, Marcel und Heinz Kruk vor allem an den Wochenenden, wenn sie sich nicht an ihrem anderen Wohnsitz Düsseldorf aufhalten – eine weitere Besonderheit. Nach der Erfahrung der ersten anderthalb Jahre sagen beide Parteien: „Die Zweiteilung hat sich bestens bewährt, da unser Leben von Harmonie geprägt ist. Bei der Planung haben wir zudem berücksichtigt, dass Haupthaus und Untergeschoss im Hang jederzeit durch einen vorgesehenen Durchgang zu einer vollständigen Einheit verbunden werden können.“


Beide Wohngenerationen Kruk erfreuen sich sommers wie winters ihrer Energieersparnisse durch Erdwärme, Solartechnik, offenen Kamin sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. Die von ihnen so wahrgenommene „außerordentlich großzügige Raumaufteilung im gesamten Haus und die stattliche Galerie“ verschaffen der Villa Qualitäten, an die sich die Kruks unversehens und aufs Angenehmste gewöhnt haben. Die Baukosten der Haacke-„Stadtvilla“ in Leichlingen lagen – einschließlich des Souterrain-Ausbaus – bei rund 430.000 Euro.


Text: Reiner Oschmann, Fotos: Marcus Gloger

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Zahlen und Fakten

AnbieterHaacke Haus GmbH & Co. KG
Fläche178.00m²
DachZeltdach, Neigung 25 °
Maße10,86 m x 16,80 m
Wohn-/Essbereich68,64 m²
Küche16,32 m²
Bad9,80 m ²
AngebotPreis auf Anfrage

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