Urlaub, Liebe...Haus!
Mit ihrem Schwörer-haus haben sich Diana, Michael und Emily Larisch ihren Mittelpunkt der Welt geschaffen. Von dem...

Es sind immer mehr sogenannte „Best Ager“, diese selbstbestimmten Charaktere, die nicht einseitig nach hinten schauen, sondern noch einmal ganz weit nach vorn. Und zu ihren Zukunftsplänen gehört immer öfter ein neues Haus. Klopft in solcher Situation ein Interessent bei SchwörerHaus an, könnte er sich wundern, wie gut man auf sein Kommen vorbereitet ist. Das neue Zukunftshaus „Plan 765“ ist nämlich neben einer architektonischen auch eine soziologische und medizinische Filigranarbeit. In dieser bis ins kleinste Detail auszirkulierten Villa wird man sich in allen Lebensphasen gleichermaßen wohlfühlen.
Die Planer von SchwörerHaus haben mit dem Entwurf sofort erlebbar umgesetzt, was gemeinhin beim Hauskauf unter „Option für später“ läuft: Eine Bauweise, die sich generell vom Gedanken der Schwellenfreiheit hat leiten lassen, ein Vitalraum, der sich auch als Therapieraum eignet, automatisch steuerbare Türen – Kleinigkeiten scheinbar, großartig im Alltag.
Das „Zukunftshaus“ zeigt Größe in jeder Beziehung. Sowohl was den Faktor Repräsentation anbelangt, als auch in Dimension und Funktionalität. Der gestaffelte Korpus in dreigeschossiger Bauweise wird von einem filigranen Z-Dach bedeckt, das zu schweben scheint. Die umlaufende Dachterrasse, die auf der Garage ruhende zweite Terrasse, die mit Bedacht platzierten Fenster – das alles nimmt dem Gebäude jede Wuchtigkeit.
Das Äußere stimmt verheißungsvoll aufs Innere ein. Ein Knopfdruck, und man steht im Entree von vornehm-einladender Geräumigkeit. Der Fahrstuhl ist kein Muss, aber für manchen ein Segen. Wer ins Schlafzimmer mit den Fenstern für die Morgensonne möchte, in den Wohnraum, der sich nach außen auf die Garagenterrasse weitet, ins barrierefreie Bad, das gleichfalls bodentiefe Fenster mit von außen verspiegelten Scheiben gegen ungewollte Einblicke hat, oder in die Küche mit den unterfahrbaren Geräten, der kann die Innentüren althergebracht mit der Klinke, aber eben auch per Knopfdruck öffnen. Die Möglichkeiten dieser Technik sind nahezu grenzenlos: Angefangen bei einzelnen Schaltbefehlen bis hin zu komplexen Steuer-, Schutz- und Alarmfunktionen lässt sich alles programmieren und bei Bedarf auch wieder verändern.
Das Obergeschoss ist dem süßen Müßiggang vorbehalten. Das Atelier unterm flachen Zeltdach bietet volle Raumhöhe und mit seiner großflächigen Süd-, Ost- und Westverglasung Tageslicht satt. Musizieren, Malen oder ein Medienraum – hier oben kommt der Geist in Schwung. Oder der Körper. Und zwar im Raum nebenan, wo Sauna, Fitnessgeräte und eine Massagebank Platz gefunden haben.
Auch das Sahnehäubchen des Hauses wartet ganz oben: eine Dachterrasse made for Hollywood – 87 Quadratmeter groß, übereck laufend, begrenzt von einer Balustrade mit Edelstahlreling und mit überdachten Plätzchen.
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