lehner / homestory 965
Als der Familienzuwachs da war, wurde es eng im alten Domizil. Den Traum vom eigenen heim gab es schon länger. Wann,...

Der Wunsch nach einem eigenen Garten und einem Leben ohne direkte Nachbarn wurde bei dem Paar Horst Mandel und Marion Lösch eines Tages so drängend, dass sich beide entschlossen, ein Haus zu kaufen. Und da sie sich zutrauten, selbst Hand anzulegen, entschieden sie: Ein Haus in der Ausbaustufe „Fast-vollendet“ reicht.
Auf der Suche nach einer geeigneten Firma – sie wollten auf keinen Fall ein Haus von der Stange – stießen beide auf SCHWABENHAUS. Das Fertighausunternehmen konnte ihnen einen modernen Grundriss in Kombination mit außergewöhnlicher Architektur anbieten – und gleich auch das passende Grundstück in der Nähe.
Ein wesentlicher Grund für die Wahl war für Horst Mandel auch die moderne Heiztechnik: „Wir haben uns sehr viele Häuser und Firmen auf dem Gelände des Deutschen Fertighaus-Centers angeschaut. Aber kein einziger Anbieter, mit Ausnahme von SCHWABENHAUS, hatte die Erdwärmeheizung serienmäßig im Programm. Das hat uns überzeugt. Wir wissen heute auch, dass das Preis-Leistungs- Verhältnis wirklich stimmt.“ Äußerst angenehm fand das Paar auch die Freiheit, individuelle Vorstellungen praktisch uneingeschränkt verwirklichen zu können. Natürlich immer im Rahmen der statischen und finanziellen Möglichkeiten. Denn das Budget war klar festgesteckt.
Die Hausmontage war schnell und pünktlich im November 2008 abgeschlossen, inklusive Estrich und Fußbodenheizung. Dann begannen für das Paar die Tage des „Ranklotzens“ – bereits Ende Februar 2009 mussten die Bauherren die alte Wohnung geräumt haben. Zur Erinnerung: Das Paar hatte die Ausbaustufe „Fast-vollendet“ gewählt. Die Wände mussten gespachtelt werden, die Bäder ausgebaut, Innentüren inklusive Zargen warteten auf ihre Montage.
Und das bei rund 120 Quadratmeter Wohnfläche. Nach und nach wurde das Arbeitspensum zwar weniger, die verbleibende Zeit aber ebenso – letztlich musste der Umzug erfolgen, obwohl einige Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Heute kann Horst Mandel, um eine Erfahrung reicher, darüber lachen: „Vermeintlich haben wir einige Euros gespart. Das war aber den Stress nicht wert.“ Auf die obligatorische Frage, ob sie SCHWABENHAUS anderen Bauwilligen empfehlen werden, antworten beide, dass dies schon geschehen sei. Schließlich würden auch sie jederzeit wieder mit SCHWABENHAUS bauen. „Aber nur noch schlüsselfertig.“
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