Raum-Patrouille

Kochinsel mit integriertem Essplatz in warmem Apfelbaumfinish

Eigentümer und Geschäftsführer Gotthard Sonnleitner ist dabei, seinen wertigen Holzhäusern einmalige Raum-Qualitäten zu geben. „Raum-Schiff Enterprise“ befindet sich auf einer Mission im Dreiklang „HausDesign.Sonnleitner.Die Unikate“.

Die Ästhetik der Ökologie richtet sich dabei auf die Verbindung zweier Eigenschaften, die anspruchsvolle Bauherren schätzen: die Vorzüge von Holz in 1A-Verarbeitung - und die Raumbildung mit flexiblen Möbeln aus eigener Werkstatt. Reiner Oschmann sah diese Qualitäten in Musterhäusern am Firmensitz in Ortenburg, aus denen auch die Fotos von Hans-Rudolf Schulz stammen. Und er hörte sie im Designverständnis von Chef Sonnleitner und Innenarchitektin Elisabeth Göschl.


Architektur und Innenarchitektur arbeiten hier mit-, nicht nach- und gegeneinander“


„Viele Hausunternehmen schmücken sich mit Individualitäts-Versprechen gegenüber ihren Bauherren, verkaufen letzten Endes aber doch immer wieder nur Hüllen und Wände - keine Räume zum Leben, die auch sich ändernde Erwartungen, Wünsche und Gewohnheiten von Hausbesitzern berücksichtigen. Das rührt zum Teil daher, dass Einfamilienhäuser gedankenlos von außen nach innen geplant werden, Bedürfnisse, Abläufe und Neigungen der Bewohner nicht erfragt und innenarchitektonisch deshalb auch nicht konsequent um- gesetzt werden. So entsteht oft ein Haus, bei dem sich Architektur und Innenarchitektur bekämpfen statt befruchten. Bei uns arbeiten Architekt und Innenarchitekt von Anfang an miteinander, nicht nach- und gegeneinander. So entsteht bereits vor Baubeginn die Sicherheit, dass die Bewohner Räume und Raumgestaltungen vorfinden, die ihnen gut tun.“

Elisabeth Göschl, Innenarchitektin für Sonnleitner


„Sie wollen Selbstbestimmung? Wir ermöglichen sie Ihnen“


„Eine Herausforderung an den zeitgemäßen, modernen Hausbauer besteht darin, Bauherrenwünsche nicht nur zu erkennen, sondern auch zu wecken und sie mit gewinnenden, manchmal sogar verblüffenden, nicht da gewesenen Angeboten zu erfüllen. Unsere Bauherren sollen spüren: Ihr Wunsch nach selbstbestimmtem Wohnen findet bei uns offene Ohren – und ein kompetentes, feines Händchen. Der Ausbildungsstand, die handwerklichen und die Tüftlerqualitäten meiner Mitarbeiter sind überdurchschnittlich. Davon profitieren unsere Bauherren und deren Kinder mit Lösungen, die Holz von seiner schönsten, mitunter überraschenden Seite zeigen. Und durch Gestaltungen, mit denen sie gar nicht gerechnet, weil sie sie bisher nicht gekannt haben – mit Kinderbetten, die eine Spiel- beziehungsweise Schlafmatratze in sich tragen, mit Innenwänden, die mehr können, als Räume zu trennen, oder mit raumgestaltenden Innenlösungen, die jenseits des Konventionellen erdacht und umgesetzt werden.“



„Wenig ist so authentisch und kombinationsfreudig wie Holz“


„Holz bewahrt uns davor, dass auch noch unsere unmittelbaren Lebensräume zu Betonstraßen werden. Holz holt vielen Menschen eine im Alltag verloren gehende Sinnlichkeit und Wärme, das Fühl- und Tasterlebnis etwa, zurück. Wenige Dinge sind angenehmer, als mit der Hand über Holzoberflächen zu gleiten oder mit bloßen Füßen die natürliche Wärme schmeichelnden Holzbodens zu fühlen. Solche Berührungen sind Begegnungen mit Authentischem und in der modernen Welt des oftmals schönen Scheins besonders anrührend.


Doch Holz wartet im modernen Haus nicht nur mit klassischen Werten auf. Die Verarbeitungs- und Kombinationsmöglichkeiten haben sich enorm verfeinert. Neue Sortiermöglichkeiten für Hölzer mit größeren Formungs- und noch günstigeren Statikeigenschaften lassen uns immer graziler und feiner bauen. In Kombination mit Putz, Glas oder Stahl meistert Holz alle Herausforderungen zeitgemäßer Architektur – und hat von der eigenen Wärme oft noch genügend Glanz für die anderen Materialien übrig.“


„Flexible Möbel mit wandelbaren Funktionen können Sie gleich mit dem Haus planen und sofort mit ihm beziehen“


„Flächenbündige Schiebetüren, die Räume neuartig gestalten, Platz sparen und Blickachsen wahren, in einem Stück gearbeitete Küchen-Inseln mit integriertem Essplatz und überraschender Apfelbaumoberfläche von edler Ausstrahlung, gleitende Schreibplatten mit wandelbarer Funktion für Links- wie Rechtshänder (links) oder boden- wie deckenbündige Regal- und Schrankvarianten, die tote Winkel und Nischen zum Leben erwecken – die Ästhetik erhält durch Sonnleitner gerade auf dieser Ebene abgestimmter Planung von Haus und Möbeln neue Entfaltungsmöglichkeiten. Mit ihnen kann kaum ein anderer Hausanbieter aufwarten, von Baumärkten, Bauträgern und anderen Baulöwen ganz zu schweigen.“

Gotthard Sonnleitner, Geschäftsführer



„Hausherrinnen, die Wände verschieben wollen, finden in Sonnleitner einen patenten Verbündeten“


„Bauherren, nicht zuletzt die Hausherrinnen, wollen bei der Planung ihrer Räume Wände versetzen, die lange Zeit als unverrückbar galten. Die Küche beispielsweise soll offener und kommunikativer sein, aber nicht gestaltlos werden. Das Bad soll größer und wohnlicher – und die Sanitärobjekte nicht bloß einfallslos an der Wand aufgereiht werden. Das Schlafzimmer soll Rückzug und Ruhe garantieren, aber als Raum künftig vielleicht zu mehr taugen als allein zum Nachtschlaf. Die Wohnlandschaft kommt gerade im ganz privaten Obergeschoss in Bewegung. Wer für diese Entdeckungsreise, für diese Raum-Patrouille einen Verbündeten sucht, trifft bei uns auf Partnerschaft und Kennerschaft.


Und wir merken auch, es funktioniert: Oft höre ich Interessenten in unseren Musterhäusern sagen: ‚Das ist qualitativ hochwertig und wirkt gleichzeitig so frisch und natürlich, so edel und cool.‘ Hat das vielleicht auch mit Ästhetik der Ökologie zu tun?“

Elisabeth Göschl


Auf den Punkt gebracht


Was ist für Sie eine geglückte Symbiose von ökologischem Wert und schöner Gestalt?


Ein Baumkronenweg. Er lässt mich den Raum Wald aus ganz anderer Perspektive erleben.


Welche Form ist in Ihren Augen besonders misslungen?


Uniformität.


Aus welcher Vorlage der Natur hat der Mensch bisher am wenigsten gemacht?


Aus dem Wechsel der Jahreszeiten. Es wäre doch eine tolle Erfindung, wenn Räume sich ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Winterkleid zulegen könnten ...


Elisabeth Göschl, Innenarchitektin


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