Lichtblicke

Die hohe Schule schöner Licht- und Sichtachsen in anspruchsvolleren Einfamilienhäusern.

Fenster sind mehr als nur Löcher in der Wand. Formate, Anzahl und gekonnte Platzierung bestimmen wie kein anderes Architektur­element innen wie außen die Klasse eines Hauses.

Die Architekten der Mönchenglad­bacher AKK, Gerd Kallentin und Volker Lanfermann beherrschen die hohe Schule schöner Licht- und Sichtachsen in anspruchsvolleren Einfamilienhäusern. Die Architekten vermeiden nämlich den in der Branche viel zu oft zu er­le­benden Kardi­nal­fehler, von außen nach innen zu planen: „Natürlich muss auch das äußere Erscheinungsbild stimmen.


Wenn aber die tolle Außen­ansicht die inneren Strukturen diktiert, merken die Kunden meist zu spät, wie entscheidend Fensterpositionen das Wohlfühlen in den Innen­räu­men ermöglichen oder einschränken.“ Der selbstbewusste Grund-Satz, dass es keine „schlechten“ Grund­stücke gebe, sondern nur schlechte Entwürfe, stellte Volker Lan­fer­mann vor schwer zu übersteigende Hürden.


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