Kleine und große Gewinner

Modernes und familienfreundliches Effizienzhaus von LUXHAUS

Wie familienfreundlich ein Haus funktioniert, hängt maßgeblich vom Grundriss ab. Daniela und Volker Mansin über ihre Suche nach einer idealen, zukunftstauglichen Lösung für ihr Leben mit den Kindern.

Was uns wichtig ist ...


Daniela Masin, 35: "Genügend Platz für die Kinder, auch außerhalb des Hauses, und einen Garten für mich als Ausgleich. Das alles habe ich gefunden.“


Simon, 7: "Mama und Papa haben mir erlaubt, mein Zimmer selber einzurichten. Ich schaue ganz oft aus dem Fenster in den Garten, spiele Flöte oder draußen Fußball mit Papa.“


Volker Masin, 38: „Das Haus soll kaum Energie verbrauchen, aus natürlichen Baustoffen bestehen und mit der neuesten Technik hohen Qualitätsstandards genügen. Die Erfüllung aller Wünsche inklusive freier Grundrissplanung waren uns beim Bauen garantiert. Zu einem konkurrenzlos guten Festpreis.“


Hannah, 4: „Mein Zimmer ist so groß wie das von Simon. Für meine Puppenstube habe ich ganz viel Platz. Ich kann sogar mit dem Bobbycar durchs Haus fahren.“


Kinder sind die Nummer 1


In diesem Haus haben die Kinder die größten Zimmer. Hannah ist vier und Simon sieben. Jeder hat 20 Quadratmeter, gerecht bis aufs Komma. Das ist bezeichnend für die Prioritäten, die Volker Masin und seine Frau Daniela bei der Planung setzten. Es ist ein Familienhaus. Die große Kunst war, das neue Domizil mit den Augen der Kinder zu sehen und dabei als Eltern so viel Weitblick zu entwickeln, dass die gewählten Grundrisslösungen vom Vorschulalter bis lange nach der Pubertät als lebensabschnittstauglich empfunden werden.


Volker Masin hat eigene Kindheitserinnerungen bedient: „Als ich klein war, liebte ich es, um das Haus zu laufen.“ Die Lage auf dem Grundstück ermöglicht seinen Kindern heute genau das. Auch drinnen können sie in temporeichen Runden vom Wohnzimmer durch die Küche zum Flur und zurück. Simon liebt den Blick von seinem Bett zum Dachfenster in der Empore, das beide Kinderzimmer voneinander trennt. Angelehnte Türen, auch die des Elternschlafzimmers gleich nebenan, geben den Geschwistern das beruhigende Gefühl, im Dunkeln nicht alleine zu sein. "Sie schlafen wesentlich entspannter", sagt Mutter Daniela. „Mit ihrem größeren Freiraum sind sie selbstständiger und selbstbewusster geworden. Hannah mogelt sich gern in das Zimmer ihres Bruders, der hält mehr Ordnung. Simon ist Fußballfan, seit er regelmäßig mit seinem Papa im Garten kickt. Ich selbst habe mit Yoga angefangen. Seitdem reagiere ich auf die kleinen alltäglichen Konflikte gelassener.“



Zukunft eingebaut


Ein separater Eingang im Untergeschoss könnte später ins eigene Reich von Simon führen. Bis dahin ist hier das Büro des Vaters untergebracht. Volker Masin ist Spielgeräte-Designer. Er bezeichnet sich als pedantisch. Dieser Charakterzug spart seiner Familie eine Menge Geld. Zusammen mit Ehefrau Daniela hat er schon anderthalb Jahre vor dem Einzug Grundrisse gezeichnet und Angebote verglichen. Das Ganze gipfelte in einer aufwendigen Exceltabelle: Detailliert stellte Volker Mansin kommunale und KfW-Förderprogramme einander gegenüber, verglich Investitionen für Brennwert- oder Wärmepumpentechnik sowie unterschiedliche „Effizienzhaus“-Standards.


Dabei spielten zukünftige Ausgaben, wie Energiekosten und Darlehenszinsen, eine entscheidende Rolle. Über 500 Stunden akribische Berechnung führten zu einem interessanten Ergebnis: Ein im „Effizienzhaus 55“-Standard gebautes Haus mit Wärmepumpe und aufwendiger Tiefenbohrung ist letztendlich preiswerter als ein „Effizienzhaus 70“ mit Brennwerttechnik.


Zusätzliche Solarunterstützung? Eindeutig nein: Die Kombination aus hochgedämmten Wänden und Wärmepumpe ist in sich bereits so effizient, dass eine Solaranlage eine Einsparung von marginalen 100 Euro pro Jahr eingebracht hätte. „Diese Investition rentiert sich in 40 Jahren nicht“, so Volker Masin. Gut, wenn ein Familienvater rechnen kann.


Nach dem ersten Jahr in den eigenen vier Wänden betrugen die monatlichen Ausgaben für Heizung und Warmwasser in ihrem neuen LUX-Haus gerade mal 36 Euro. Das hatte ihm selbst seine pingelige Exceltabelle nicht vorhergesagt. Auch ökologisch wollen die Eltern ihren Kindern Vorbild sein: Ein 10-Kubikmeter-Tank unter der Erde sammelt das Regenwasser, das nicht nur den Garten grün hält, sondern auch für Waschmaschine und Toilettenspülung verwendet wird. Die kontrollierte Be- und Entlüftung verhindert Schimmelbildung und nutzt 90 Prozent der Wärme für die Frischluft. Kombiniert mit der Wärmepumpe spart das enorm. Und wenn die Sommer heiß werden, kann das System auch kühlen.


Das optimale Dachgeschoss


Mit 1,67 Meter Kniestockhöhe gilt das LUX-Haus offiziell als anderthalbgeschossig. Trotzdem können sich alle dort oben bewegen, ohne den Kopf einziehen zu müssen. Auch das hatte Volker Masin bestens kalkuliert: Zwei Vollgeschosse hätten rechnerisch mehr Quadratmeter Wohnfläche, aber weniger Förderkredite bedeutet. Ein weiterer Nachteil wäre ein flacheres Dach gewesen, das heftige Schneelasten nur mit einer aufwendigeren, also teureren Konstruktion getragen hätte. Ging bei so viel akribischer Planung überhaupt irgendwas daneben? Volker Masin lächelt: „Ja. Ich hatte genau eine Steckdose zu wenig geplant ...“


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