Größere Fenster braucht das Haus
Die neue Dreifach-Standardverglasung von Internorm macht Fenster zu Energiegewinnflächen. „Fenster schlägt hoch...

Christine Schwertner, Inhaberin der Homestaging Agentur Immostyling-Schwertner, beschreibt es so: "Der bisherige Mieter ist weg, Fotos sind gemacht, die Wohnung ist inseriert, der Verkaufspreis angemessen, die Besichtigungen können losgehen.
Doch die wenigen Interessenten wandern eher ratlos durch die leeren Räume und melden sich danach nie wieder. Monate später steigt der Frust und damit die Bereitschaft den Preis zu verringern, also Geld zu verschenken.
Die Arbeit von Homestaging Agenturen, wie Immostyling-Schwertner, besteht aus der sorgfältigen Vorbereitung von bewohnten und leerstehenden Immobilien auf den Verkauf, um sie schneller und zu einem besseren Preis verkaufen zu können. Dazu wird im Objekt ein ansprechendes, käuferfreundliches Ambiente geschaffen, das die Vorstellungskraft der Interessenten unterstützt, sich selbst darin wohnen zu sehen. Der Immobilienkauf ist meist eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Nur wenn sich die potenziellen Käufer auf Anhieb wohl fühlen, interessieren sie sich weiter für das Objekt. Die Geschmäcker sind jedoch oft sehr verschieden, was die Einrichtung betrifft.
An der Lage einer Immobilie lässt sich nichts ändern, aber Art und Qualität der Präsentation haben einen entscheidenden Einfluss auf den Verkaufserfolg.
Selbst die interessanteste Immobilie ist schwer zu veräußern, wenn im Internet keine aussagekräftigen Fotos zu sehen sind, oder die Präsentation zu den Besichtigungsterminen nicht stimmt. Oft reichen schon kleine Veränderungen der Einrichtungssituation (z.B. Bilder, Vasen, Stoffe), um eine beeindruckende Wirkung zu erreichen," so ihre Erfahrung.
Woher kommt die Idee?
Die Idee stammt aus den Siebzigern der USA, wo Barbara Schwarz die unterschiedlichen Räume in Häusern entsprechend ihrer Funktion intensiv in Szene setzte. Der Erfolg gab ihr Recht, die Immobilien wurden in der Hälfte der Zeit und bis zu fünfzehn Prozent teurer verkauft. Längst ist Homestaging in England, Skandinavien, Holland und vielen anderen Ländern fester Bestandteil in der Immobilienwirtschaft.
So funktioniert Immobilienstyling
Homestaging beginnt mit einer gründlichen Besichtigung des Objekts und der Erstellung eines detaillierten Aktionsplanes. Dieser Maßnahmenkatalog zeigt den Renovierungsbedarf auf und empfiehlt individuelle Optimierungsmöglichkeiten. Die Eigentümer entscheiden selbst, wieviele und welche der vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt werden. Diese reichen von kleinen Renovierungsarbeiten über das Neuarrangieren der vorhandenen Einrichtung bis hin zur vorübergehenden Ausstattung mit neuen Möbeln und Accessoires. Bei Bedarf werden auch notwendige Handwerker, Reinigungsfirmen oder Gärtner vermittelt.
Wer steht hinter der Idee?
Als Facility Manager sammelte Christine Schwertner sieben Jahre Erfahrung in der Vorbereitung, Durchführung und Abnahme von Renovierungsarbeiten von Wohnungen und Häusern. Ihr Knowhow ergänzte sie durch ein Fernstudium "Raumgestaltung und Innenarchitektur". Sie kennt die Problemzonen bei der Immobilienpräsentation und bietet Homestaging im gesamten Großraum München an.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Immostyling-Schwertner
Weitere Anbieter gibt es auch in anderen Regionen Deutschlands. Sie finden sie am besten, wenn Sie mit dem Stichwort "Immostyling" googeln.