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Eine Stadtvilla sollte innen wie außen überzeugen. Wie dieser Entwurf „Köln“ von Fingerhut.

Ein Haus zu bauen (und zu planen) darf auch gerne Spaß machen
Pläne schmieden macht Spaß, Grundrisse für das eigene Haus zu entwerfen, noch mehr. Doch noch besser ist es, wenn das imaginäre Objekt auch real zu besichtigen ist. Deshalb fuhr die Bauherrenfamilie zu zwei GUSSEK-Musterhäusern: Die Stadtvilla „Aida“ auf dem Werksgelände in Nordhorn lieferte die Anregungen für die Materialwahl, das Haus „Königsforst“ nahe Köln diente als Basis für den Grundriss.
Dazu konnte die dreiköpfige Familie aus einem reichhaltigen privaten Fundus schöpfen: Ihre bisherige Wohnsituation hatte sich bewährt, folglich wurde das Raumprogramm auf den Neubau übertragen – mit einigen entscheidenden Verbesserungen. Das Erdgeschoss zeigt sich, wie vertraut und geschätzt, im Wesentlichen wandlos und offen.
Flur und Treppenhaus bilden zusammen einen geräumigen Empfangsbereich, in dem – sehr praktisch – reichlich Platz für die Garderobe ist. Die offene Küche wurde um einen Vorratsraum erweitert – wertvoller Stauraum, der im alten Haus vermisst wurde. Außerdem ist hier jetzt ein Arbeitszimmer untergebracht.
Im Obergeschoss separiert eine "Pufferzone" aus Gästezimmer, Kinderbad und Flur den Kinder- vom Elterntrakt. GUSSEK hielt sein Versprechen: Pünktlich zum neuen Schuljahr konnte die Familie ihr Heim beziehen. Obwohl der gewünschte Fertigstellungstermin den Bauherren zahlreiche Entscheidungen in kürzester Zeit abverlangte – an drei Samstagen planten sie ihr komplettes Haus –, sehen sie ihre Vorstellungen und die erwartete Qualität ohne Abstriche erfüllt.
Mit einer Wärmepumpe, kontrollierter Belüftung und dreifach verglasten Fenstern entspricht das Haus dem gehobenen Niedrigenergiestandard. Auf Empfehlung des GUSSEK-Beraters entschieden sich die Hausherren für eine Wärmepumpe mit Kühlfunktion. Eine Investition, die sich bereits im ersten Sommer bezahlt machte.