Größere Fenster braucht das Haus
Die neue Dreifach-Standardverglasung von Internorm macht Fenster zu Energiegewinnflächen. „Fenster schlägt hoch...

Starten Sie doch mal eine Umfrage in Ihrer näheren Umgebung: Mit Sicherheit wird Ihnen so gut wie jeder eine mehr oder minder erbarmungslose Geschichte über Baustreitigkeiten erzählen können – ob nun selbst erlebt oder vom Hörensagen. Es scheint fast so, als ob juristische Schlachten sowohl von Bauherren als auch auf Auftragnehmerseite beim Vorhaben „Hausbau“ einkalkuliert werden.
Doch das wäre zu einfach. „Nach unseren Erfahrungen wollen nur wenige Bauherren über Mängelbehauptungen den Preis drücken. Und nur unseriöse Bauunternehmen wagen es, den Auftraggeber abzuzocken“, so die Rechtsanwälte Michael Arneburg und Thomas Schell. Das große Problem: Bauherren wissen häufig schlichtweg nicht, was sie da an Verträgen unterschreiben. Die daraus resultierenden Missverständnisse führen zum Streit.
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – das sollte das Motto der Auftraggeber sein“, raten daher die Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht. Denn – das ist die feste Überzeugung der beiden – Bauherren begeben sich auf vermintes Gebiet. Die Juristen raten jedem Hausbesitzer, sich zu wappnen: „Schaffen Sie Waffengleichheit!“ Nur wenn Bauherren wie ihre Gegenüber gerüstet sind, haben sie eine Chance, Streitigkeiten für sich zu entscheiden – im besten Fall gar zu vermeiden.
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