Fertigkeller - Was macht die Nr. 1 so gut?

Glatthaar: Referenz im Kellerbau

Plusenergiehäuser für morgen funktionieren nicht auf Kellern von gestern. „ThermoSafePlus®“- und „AquaSafe®“-Fertigkeller werden deshalb von mehr als 2.500 Bauherren jährlich geordert. Patentierte Innovationen, die Joachim Glatthaar zum Marktführer adelten, weil sie auf guter deutscher Wertarbeit aufbauen: kundenorientiert, termin- und preisgetreu, in geprüfter Qualität.

Wer sich vom ein-Mann-Maurerbetrieb zu Europas Nummer 1 im Kellerbau vorarbeitet, muss irgendetwas besser machen als andere. Was zum Beispiel?


Joachim Glatthaar: Nicht nur davon zu reden, sondern für seine Kunden wirklich neue, zukunftstaugliche und beständige Lösungen für Keller zu entwickeln und anzubieten.


Sie sind seit vielen Jahren vereidigter Sachverständiger für Kellerbau – weshalb ist gerade dieses Bauteil so problematisch und fehleranfällig?


Joachim Glatthaar: Der Keller gehört immer noch zu den meistunterschätzten Bauten. er war schon früher keine Arbeit für Laien, die denken, dass sie Mauerwerk einfach nur eine Etage tiefer ins Erdreich buddeln und mehr oder weniger taugliche Folie darumkleben müssen. Wenn das so einfach wäre, würden die Bauschadensberichte der Bundesregierung nicht immer wieder beklagen, dass ein großer Teil der Neubauschäden im Kellerbereich zu registrieren ist.


Keller von gestern sind riskant


Welches sind die gravierendsten Fehler?


Joachim Glatthaar: Es geht zunehmend um Fehler bei der Wärmedämmung der Außenwände. Die können schlimme Folgen haben: kalte, feuchte Wände, Muffigkeit, Schimmelbildung. Am gravierendsten ist natürlich eine fehlerhafte Abdichtung, wie sie immer noch oft bei Eigenleistungen der Bauherren vorkommt. Wenn Feuchtigkeit oder gar Wasser in den Keller eindringen, hilft zur Schadensbegrenzung nur noch eine Sanierung.



Wie teuer ist für Bauherren ein Kellerschaden?


Joachim Glatthaar: Nach Gutachtererfahrungen liegt die durchschnittliche Schadenssumme allein bei undichten Kellern um 75.000 Euro. Eine nachträgliche Sanierung kommt Bauherren nicht selten teurer zu stehen als der ganze Kellerbau. Für Folgeschäden energetischer Mängel existieren kaum Zahlen. Solche Risiken muss sich heute keiner mehr antun.


Ihr Aufstieg zum Marktführer gründet sich auf Innovationen an den alles entscheidenden Punkten: totale und in jedem Fall verlässliche Abdichtung gegen stehendes und drückendes Wasser, bei Dämmung und Energieeffizienz Wohnkeller- Qualität, bis zum „Passivhaus“-Level.


Joachim Glatthaar: Technische Parameter sind sicher wichtig. Aber unser Ehrgeiz ist die nachhaltige Zufriedenheit unserer Kunden: Topkellerqualität zu einem unschlagbar günstigen Preis. Besonders stolz sind wir auf den Sonderpreis „Beste Weiterempfehlung 2010“ beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister“. Dafür wurden bundesweit 10.000 Kunden befragt.


Glatthaar-Fertigkeller ist unseres Wissens europaweit das Kellerbauunternehmen mit den meisten Patenten.


Joachim Glatthaar: Einer der Meilensteine dabei war die Entwicklung der „ThermoSafe-Wand”. Garantiert wasserdicht und mit integrierter Wärmedämmung in Wohnraumqualität. Sogar die Maschine für deren Herstellung haben wir selbst entwickelt. 2005 erhielten wir für die „Aqua-Safe®”- und „ThermoSafe®”-Keller den „Creativ-Preis” der Fertighausbranche.



Was bedeutet „ThermoSafePlus”?


Joachim Glatthaar: Eine folgerichtige Weiterentwicklung, die der wachsenden Zahl von Energieeffizienzhäusern die optimale Kellerqualität verschafft. Da bei einer realen energetischen Bewertung aller Bauteile eines Hauses Keller und Fundament nicht außen vor bleiben, müssen Außenwände von Wohnräumen im Keller dieselben guten Wärmedämmeigenschaften haben wie die im Erdgeschoss. Unsere „Thermo- SafePlus®”-Wand hat einen für den Kellerbau herausragend guten U-Wert von 0,15 W/m2K. Damit erfüllt sie die Vorgaben beispielsweise eines förderfähigen „Effizienzhauses 55”, hat sogar von unabhängigen Prüfern den „Passivhaus”-Standard bescheinigt bekommen. Selbstverständlich kann dieses Wandsysten auch „AquaSafe®” ausgeführt werden.


Auf Ihrem 30-jährigen Firmenjubiläum letzten Herbst war von „AquaSafe®-Fast” die Rede. Was heißt das?


Joachim Glatthaar: Dass wir eine Fugenspachtelmasse entwickelt haben, die sogar im Winterbau unter Frostbedingungen verlässlich abdichtet. Bei Minustemperaturen Keller wasserdicht zu errichten, kommt einer Revolution im Kellerbau gleich. Was unsere Bauherren damit an Stillstandszeit und Kosten sparen, ist erheblich: Mit „AquaSafe®-Fast” kann schon am Tag nach der Kellermontage Boden angefüllt werden – der Aufbau des Hauses kann beginnen.


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