Generationenhäuser: Familienbande nach Lust & Laune
Mama, Papa, Oma, Opa und die Kids – alle unter einem Dach. Wie viel Nähe ist gut für den Familienfrieden? Wie muss...

Familie Döring aus der Nähe von Kassel macht es vor: Getreu dem Motto „Gemeinsam und doch eigenständig leben“, haben sich hier zwei Generationen nur wenige Meter voneinander entfernt ihren Traum vom eigenen Heim verwirklicht. Und beide mit einem Einfamilienhaus von FingerHaus.
Die eigenen vier Wände: Das bedeutet Unabhängigkeit und selbstbestimmtes Wohnen – egal ob für Familien, Singles oder auch Paare und Alleinstehende, die schon an den Ruhestand denken. Dass man diese Freiheit aufs Spiel setzen könnte, wenn man Tür an Tür mit seiner Mutter oder seinem Sohn lebt, kam den Dörings nie in den Sinn. Ein abwegiger Gedanke. Die zwei Generationen sind von den Vorteilen ihres Wohnkonzepts absolut überzeugt.
Dass sich Mutter und Sohn letztendlich für das gleiche Einfamilienhaus entschieden haben, war dann aber reiner Zufall. „Bereits bei der gemeinsamen Besichtigung in Marburg setzten wir unabhängig voneinander das „CONTUR“ von FingerHaus auf Platz 1 unserer Favoritenliste. Der weitläufige Eingangsbereich, die attraktive Galerie im Dachgeschoss, die offene Raumaufteilung, die hellen Räumen – das war es, wonach wir suchten“, erzählt Brigitte Döring.
Das Haus bedient alle ihre Vorstellungen vom komfortablen, unbeengeten Wohnen im Alter. Und auch die Junge-Leute-Version funktioniert bestens: Den Galeriebereich hat die Familie des Sohns zu einem zusätzlichen Kinderzimmer abgewandelt. Und in der entsprechend dimensionierten Garage parkt außer der „Familienkutsche“ auch sämtliches Kinderspielzeug. Brigitte Döring konnte an der Stelle etwas kleinteiliger bleiben, sie entschied sich für einen einfach zugänglichen Carport.
Der unterschiedliche Alltag in den beiden Häusern spiegelt sich in kleinen, aber feinen Details auch bei der Innenraumgestaltung wider: Der Sohn hat sich im Innenausbau für robustes Buchenholz entschieden und im Obergeschoss ein Kinderzimmer für den kleinen Sohn eingerichtet. Die Mutter hingegen setzte in ihrem Reich auf edles Kirschholz und zwei geräumige Schlafzimmer im Obergeschoss.
Die Entscheidung für das „CONTUR“ fiel auf beiden Seiten auch aufgrund des behaglichen Ambientes im Wohn- und Essbereich. Großzügige Fensterflächen setzen hier gekonnt das Spiel mit Licht und Schatten in Szene. „Meine schöne Holzterrasse und der Wintergarten rücken den Garten ganz nah ans Haus, ich lebe wunderbar inmitten der Natur“, so die passionierte Gärtnerin Brigitte Döring begeistert, die das zaunlose Nebeneinander auf dem saftig grünen Gras sichtlich genießt.
Einig waren sich Mutter und Sohn auch von Beginn an, ein schlüsselfertiges Eigenheim zu kaufen. „Oftmals ist der Traum vom Haus bis zur Umsetzung ein langer Weg. Mit der Bauleistung aus einer Hand haben wir uns zeitaufwendiges und nervenaufreibendes Abstimmungsprozedere mit Handwerkern erspart“, bekräftigt Brigitte Döring ihre Entscheidung. Die schnelle Montage vor Ort empfand sie als einen weiteren Pluspunkt: Innerhalb weniger Tage stand das moderne Haus mit den drei Giebeln, einer komfortablen Eingangsüberdachung und einem Carport. Anschließend realisierten Facharbeiter den qualitativ hochwertigen Innenausbau in gerade mal zwei Monaten. Die beiden Hausherren konnten so zusätzlich Miete sparen.
Apropos sparen: Dank der besonderen Haustechnik und des hoch wärmedämmenden Wandaufbaus „Thermo+“ bewegen sich die Heizkosten der Dörings auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Alle Finger-Häuser sind Energiesparhäuser, die den heutigen Anforderungen an den Wärmeenergiebedarf eines Gebäudes mehr als entsprechen. Das sorgt ganzjährig für ein angenehmes Raumklima und schont zudem die Umwelt. Außerdem sind beide Häuser mit einer Solar- und Regenwassernutzungsanlage ausgestattet, vorbildlich werden also auch natürliche Ressourcen genutzt.
Kompromisse oder gar Verzicht waren keine Themen bei der schlüsselfertigen Ausführung der jeweils gut 150 Quadratmeter großen Wohnfläche. FingerHaus erfüllt Wünsche lieber, als sie abzuwehren. So ließ sich Brigitte Döring zum Beispiel im Keller einen großzügigen Sauna- und Wellnessbereich einbauen, wo sie lange Winterabende entspannt ausklingen lassen kann.
Den größten Traum haben sich beide Döring-Hausherren allerdings selbst erfüllt: Leben nur ein Winkzeichen voneinander entfernt. Brigitte Döring unterstützt ihren Sohn und seine Familie liebend gern bei der Betreuung ihrer Enkelkinder. Und sollte es irgendwann notwendig sein, wird die junge Familie ihr helfend zur Seite stehen. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, dass immer jemand da ist“, meinen die Dörings unisono.
„Mehrgenerationenhäuser sind wie soziale Bienenstöcke in unserer Gesellschaft\", sagt Familienministerin von der Leyen. „Der Honig, den sie produzieren – das sind menschliche Beziehungen.“ Recht hat sie.