Die Hausbauer - Viebrockhaus

Firmenchef Andreas Viebrock: Sein Unternehmen ist längst weit über die Grenzen Niedersachsens hinausgewachsen.

Es gibt in Deutschland wohl keinen zweiten Ort, in dem der Anteil von Viebrockhäusern so hoch ist wie in dem Heimatort der Firma. Denn dort setzt der große Systembauer jeden neuen Entwurf erst einmal in die Praxis um. Den Einwohnern gefällt es.

Harsefeld hat Heimvorteil“, sagt Andreas Viebrock und lächelt. Der 12.000-Einwohner-Flecken auf einem niedersächsischen Geestrücken ist sein Heimatort. Wer durch die Straßen wandert, merkt schnell, was der hochgewachsene Bauunternehmer damit gemeint hat. Ob Breslauer, Danziger oder Stettiner Straße, ob Grashofweg, Am Rosenborn oder an der Großen Gartenstraße – überall stehen Viebrockhäuser. Etliche aus den Anfangszeiten des Unternehmens, aber auch Bauten, die erst jüngst entwickelt wurden.


„Na ja, wir haben in 60 Jahren Firmengeschichte unsere Spuren hinterlassen“, sagt Viebrock bestimmt. Wie sollte es auch anders sein? Denn jedes Haus, das jemals in einem Viebrock-Katalog stand, findet sich in dem Örtchen auch in der Realität wieder – und manche gar in vielfacher Ausfertigung. Dahinter steht das eherne Firmengesetz, jeden Entwurf auf Herz und Nieren zu prüfen. Nicht nur auf dem Papier, auch in der Praxis, Stein auf Stein. Harsefeld oder Viebrockhausen? Eine berechtigte Frage und eine, die sich eindeutig nicht beantworten lässt. Fest steht hingegen, dass dem Ort solcherlei Engagement nicht geschadet hat.


Besucher, die in Harsefelds zentralem Hotel logieren, begegnen dem Viebrockschen Qualitätsanspruch schon gleich nach der Einquartierung, wenn sie sich ein Zimmer im neuen Trakt des Hauses reservieren lassen: Schick wohnt man hier, großzügig, wohl durchdacht und mit angenehmer Fußbodenheizung. Gebaut haben diese komfortable Herberge – natürlich – Andreas Viebrock und seine Mannschaft.


So haben die Viebrocks ihrem 12.000-Einwohner-Heimatort im Lauf der Jahre einen unübersehbaren Stempel aufgedrückt. „Rund 1.000 Häuser sind es wohl, die hier stehen“, erläutert der Firmenchef. Gezählt habe sie bisher allerdings keiner – „aber eigentlich sollten wir das mal angehen.“


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Lesen Sie den ausführlichen Bericht mit weiteren Infos ab der Seite 90 im Magazin "Mein schönes zuhause März/April 2014"


Michael Schweer

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